Über uns

Mein Name ist Torsten Stapelkamp.
Ich bin ChiefNerd, Autor und Blogger zu den Themen:
Selbstmanagement + {Design & Business} + Service Design Thinking

Produktivität erreiche ich durch „Selbstmanagement“ und indem ich die „Digitale Transformation“ zu meinen Gunsten nutze.
Wie ich dies tue, beschreibe ich hier in der Rubrik „Über uns“ und in meinem Blog (oben im Menü).

Mit „Design & Business“ beschreibe ich das Zusammenwirken von Design und Ökonomie.
Die Methoden des „Service Design Thinking“ bieten beiden Aktionsfeldern einen Zugang zueinander und die Basis für den gemeinsamen Erfolg. Für den zählt letztendlich nicht die technologische Überlegenheit, sondern in erster Linie die Fokussierung auf die Bedürfnisse der Kunden. „Service Design Thinking“ bietet dazu einen holistischen Ansatz.

„Selbstmanagement“ und „Service Design Thinking“ bilden die Basis
für mehr Erfolg durch Zufriedenheit (bei einem selber und für den Kunden).

„Design is making sense“ will inspirieren, den Menschen in den Fokus zu rücken.

 

Nehme Kontakt mit mir auf: stapelkamp@designismakingsense.de
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Das „uns“ im „Über uns“

Das „uns“ im „Über uns“ steht für die vielen Mitstreiter, die einerseits an der Entstehung dieser Website mitwirken und andererseits inhaltliche Beiträge einbringen und z. B. Artikel im Blog verfassen.
Christian Matz erstellt als Profi für UX, Design und Entwicklung mit Herz und viel Kaffee das Backend der Website. Perfekt und selbst gestrickt – ganz ohne Theme. Gemeinsam entwickeln wir die Gestaltung des Frontend und lassen uns immer neue Details einfallen. Und zusammen mit Fabian Spiegel gestaltete ich das Logo des Instituts, die Service Design Toolkits und weitere Elemente der Corporate Design Ausstattung. Fabian Spiegel war zusammen mit Sophie Krämer auch an der Umsetzung der Erklärvideos zu den Service Design Methoden beteiligt und produzierte auch das unten gezeigte Image-Video zum Mediendesign-Studiengang der Hochschule hof/Campus Münchberg.
Sukzessive werden im Blog Beiträge verschiedener Autoren erscheinen. Christian kündigte schon an, auch Beiträge im Blog zu verfassen. In Zukunft wird es Gastbeiträge geben, die das „Über uns“ zusätzlich bereichern werden.

 

Ziele und Inhalte

Mein Ziel ist es, den digitalen Wandel produktiv zu nutzen, um mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben zu haben. Dabei helfen insbesondere digitale Tools und die Reduktion des Papierverbrauchs.
Das Ergebnis ist das perfekte Selbstmanagement.

 

„Gut organisiert
entspannt leben.
Zeit für die wirklich
wichtigen Dinge haben.“

 

Ich befasse mich mit „Selbstmanagement“ und der „Digitalen Transformation“.
Eher durch Zufall stieß ich auch auf das Thema „Paperless“ bzw. „Reduktion des Papierverbrauchs“.
Mir fiel auf, dass bereits die Absicht, den eigenen Papierverbrauch zu reduzieren, zu einer besseren Arbeits-Struktur und zu einer besseren Selbstorganisation und Ordnung führt. Wenn man das, was man am Computer erstellt, einfach digital lässt, anstatt ständig auszudrucken und außerdem auch noch die richtigen digitalen Werkzeuge raffiniert einsetzt, ist man auf dem besten Weg zu einem perfekten Selbstmanagement – einem Selbstmanagement, welches der Digitalisierung „Guten Tag“ sagt.

 

„Der digitale Wandel findet statt und fragt nicht, wem dies gefällt.“

 

Dennoch häufen sich die Papierberge auf den Schreibtischen, kleben die Notiz-Zettel überall und nerven mehr, als das sie helfen. Mal ist man selber die Ursache für sein Chaos, mal gibt es einfach viel zu viel zu tun. In jedem Fall ist es wichtig, den Überblick zu behalten. Selbstmanagement und richtigen digitalen Tools verhindern Planlosigkeit, die Hauptursache dafür, dass Dir so manches über den Kopf wächst.

Wer die Zettelwirtschaft aufgeben und mehr Ordnung in sein Leben bringen möchte, dem gebe ich gute Tipps & Tricks und erläutere die passenden Tools für weniger Papierverbrauch und für mehr Selbstmanagement – damit mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge bleibt.

 

„Nutze Selbstmanagement und die Digitale Transformation.
Verlasse die Tretmühle.
Werde ChiefNerd und definiere Dein ganz eigenes Nerd-Business.
Mache die Digitale Transformation zu Deinem Knecht.“

„Selbstorganisation weckt die Selbstmotivation in Dir.“

„Selbstmanagement ebnet den Weg zum selbstbestimmten Leben.“

„ChiefNerds planen ihren Erfolg mit Methode und definieren ihren eigenen Weg im digitalen Wandel. „Service Design Thinking“ und „Selbstmanagement“ bieten dazu die passenden Toolkits und digitalen Werkzeuge.“

 

Selbstmanagement ist ein Thema, dass jeden betrifft, sei es im Privatem oder für die berufliche Entwicklung.
Als Designer und Professor für „Service Design“ und „Interfacedesign“ befasse ich mich aber auch noch mit dem Thema „Design & Business“. Auch das lässt sich mit Selbstmanagement angehen, sofern man sich zusätzlich mit „Service Design“ befasst.

Mir ist es wichtig, „Design Thinking“ und „Business Thinking“ näher zusammen zu bringen.

 

„Designer befassen sich zu wenig mit Business
und Ökonomen zu wenig mit kreativen Prozessen.“

 

Die einen stehen sich selber im Wege, weil sie Design zu wenig als Teil wirtschaftlicher Zusammenhänge begreifen und die anderen sind gefangen in Effektivitäts- und Produktivitäts-Versprechen. Diese Versprechen lassen oftmals kritische und kreative Iterationen vermissen und sind nur pauschal, aber eben nicht individuell definiert. Zudem fehlt ihnen oft der Bezug zum Kunden/Nutzer, um den es eigentlich gehen sollte.

Design sollte von bloßem gestalterischem Dasein losgelöst verstanden werden und nicht länger am Ende einer Prozesskette als schmückende Instanz gebucht, sondern am Anfang der Produkt-Entwicklung eingeplant werden.

 

„Gestaltung ist nur ein Ergebnis.
Design ist der Prozess und
Service Design Thinking die Methode.“

 

Will man erfolgreich sein, ergibt es keinen Sinn, nur an das Ergebnis zu denken. Es muss der gesamte Prozess stimmen.
Wenn der Prozess stimmt, kommt das gute Ergebnis quasi von selber. „Service Design Thinking“ bietet sowohl die Methoden, als auch die passende Grundhaltung, Kunden holistisch ins Zentrum der Betrachtung zu rücken. Insbesondere in Zeiten digitaler Reproduzierbarkeit zählt weder eine finanzielle, noch eine technologische Überlegenheit, sondern in erster Linie die Fokussierung auf die Bedürfnisse der Kunden. Der Mehrwert eines Produktes und die Kenntnis bezüglich der Kundenprämissen schaffen den Unterschied. Um dies alles herausfinden zu können und seine unternehmerischen Ziele besser fokussieren zu können, sind die Analyse-Methoden des „Service Design“ sehr hilfreich.

Ich möchte mit dieser Website deutlich machen, wie wichtig Design und Kreativität, aber auch ein Verständnis wirtschaftlicher Zusammenhänge ist, um überhaupt erfolgreich sein zu können. Dies gilt insbesondere für Designer/Kreative, aber auch für alle anderen Berater, Entwickler und Dienstleister.

Kreativität wird in jeder Branche und in jedem Bereich abverlangt, um sich differenzieren zu können. Design ist einer der wesentlichem Kriterien, um überhaupt Aufmerksamkeit zu ermöglichen und eine Kaufabsicht auszulösen.

„Service Design Thinking“ bietet Strategien und Methoden, um Design & Business zusammen zu bringen bzw. um ihre Zusammenhänge sichtbar und nutzbar zu machen.
Insbesondere für Designer eröffnen sich hier luktrative Entwicklungs-Chancen, wenn sie sich nur endlich mal auch als Berater begreifen. „Service Design Thinking“ verfolgt einen holistischen Ansatz und stellt den Kunden ins Zentrum der Betrachtung. Ist der Kunde mit einem Produkt oder einer Dienstleistung zufrieden, wird das anbietende Unternehmen erfolgreicher und mit ihm auch jene Auftragnehmer, die als Designer, Berater oder Entwickler dieses Produkt oder diese Dienstleistung gestaltet und umgesetzt haben.

Folgende Themen bilden die Basis für mehr Erfolg durch mehr Zufriedenheit:

  1. „Selbstmanagement“ (Zufriedenheit für einen selber durch mehr Struktur und Überblick)
  2. „Service Design Thinking“ (Zufriedenheit beim Kunden durch holistische Kundenzentrierung)

 

 

Das Münchberger Modell

Ich lehre als Professor an der Hochschule Hof/Campus Münchberg in einem Design-Studiengang, der Teil einer Wirtschafts-Fakultät ist. Kreativität wird daher für alle Bereiche gelehrt.

Daraus ergibt sich die Formel: Design + Business = Creative+
und meine Definition für „Service Design Thinking“ lautet Service Design Prozess 4+1

Es ist ein Mediendesign-Studiengang mit den klassischen Eigenschaften und Inhalten einer Designausbildung, wie z. B. „Gestaltungsgrundlagen“, „Theorie der Gestaltung“, „Creative Coding“, „Typo/Layout“, „Editorial Design“, „Interactiondesign“, „Corporate Design“, „Fotografie“, „Bewegtbild/AV Medien“ etc.
Der Studiengang bietet aber auch – ganz im Sinne der „Digitalisierung“ – die aktuellsten Tools und Methoden. Er ist auf dem neuesten Stand ausgestattet und mit „Service Design“ und „Interactiondesign“ bietet er die ideale Vorbereitung für Designer, die nicht nur Gestalter, sondern auch Berater, Strategen und Entwickler sein wollen.