Online Business aufbauen – Online Kurs erstellen – erfolgreich vermarkten

Was Du über ein Online Business mit Online Kurs wissen solltest!

Ich bin seit über 25 Jahren in den Bereichen Marketing und Design tätig – in der praktischen Umsetzung und als Berater, Coach und Trainer. Von mir erfährst Du nicht nur Theorie – sondern Du erhältst eine Anleitung, die es Dir mit Leichtigkeit ermöglicht, selber ein Online Business aufzubauen und Dir zeigt, wie Du Deinen Online Kurs erstellen kannst. Online Kurse sind bereits seit vielen Jahren erfolgreich. Zum einen, weil sie sehr profitabel sind, aber auch, weil sie sehr hilfreich, sinnvoll und praktisch sind – sowohl für den Anbieter als auch für den Kunden!

Spätestens seit 2020 bestätigte sich um so mehr, dass Unternehmen, die sich ein digitales Standbein mit Online Kursen aufbauten, jeglichen Krisen erfolgreicher begegnen können.

Es wird immer selbstverständlicher, dass Wissen online vermittelt wird.
Jeder lernt in seinem Tempo, an jedem Ort und zu den jeweils bevorzugten Zeiten.
Die Digitalisierung bietet für unsere Weiterbildung viele Möglichkeiten – als Privatperson oder als Unternehmen.

Die Nachfrage nach digitalen Lern-Angeboten steigt stetig!

Egal in welcher Nische Du tätig bist.
Nutze die Digitalisierung zu Deinem Vorteil.
Der erster Schritt in Dein eigenes Online Business könnte ein Online-Kurs sein.

Stell Dir vor, dass Du mit Deinem OnlineKurs die Nachfrage zu Deiner Nische, zu Deinem Herzensthema befriedigst.
Es ist dazu nicht länger erforderlich, teure Seminar-Räume anzumieten.

Wenn Du meinen Tipps in diesem Artikel und meinen weiteren Artikeln folgst, werden Deine Seminarräume sehr bald voll sein. Mit einer Präsenz-Lehre kannst Du aber nicht wirklich wachsen. Hingegen in einem Online Kurs kannst Du nahezu endlos viele Kunden aufnehmen und möglichst vielen Menschen helfen.

Unterstütze Deine Kunden, indem Du Dich vorbereitest und Deinen eigenen Online Kurs erstellen kannst.

Du muss Deinen bisherigen Beruf oder Dein bisheriges Unternehmen, z.B. mit einem Trainings-Studio oder mit einem Ladenlokal oder mit einem Restaurant nicht aufgeben. Sehe die Möglichkeiten eines Online Kurs als zusätzliche Chance, um Dein Business in Kombination mit einem Online Business noch erfolgreicher zu machen. Du baust Dir so ein zweites Standbein auf und stabilisierst Dein Unternehmen. Diversifikation ist immer lohnend.

Stelle Dein Unternehmen auf sichere Beine – Baue Dir ein Online Business auf.
Werde unabhängiger und flexibler!
Reduziere den Aufwand für jeden einzelnen Kunden – Biete Selbstlern Online Kurse an!
Erreiche deutlich mehr Kunden – Steigere Deinen Umsatz – Gewinne Zeit für Dich.

Entwickle Dich und Dein Unternehmen weiter – Im Sinne Deiner Kunden und für Dich.

Für den Fall, dass Du bereits ein Online-Business hast oder darüber nachdenkst, Dir eines aufzubauen, möchte ich Dich mit diesem Blog-Artikel zum Machen bzw. Weitermachen motivieren.

Ich zeige Dir, wie Du Deine ersten Schritte in Richtung eines Online Business mit eigenem Onlinekurs gehst.

Ich zeige Dir, wie Du mit Struktur, Plan und Methode die digitalen Möglichkeiten zu Deinem Vorteil nutzt.

Es gibt mehrere Varianten von Online Kursen:

  • Mini-Kurs
    Der ist meisten kostenlos. Damit hilfst Du Deine Kunden zu einem kleinen Problem oder gibt Einblicke in Deine Expertise. Man nennt dies kostenlose Freebies. Diese nutzt Du, um Aufmerksamkeit zu erreichen, um Deine Positionierung deutlich zu machen und um Kunden zu gewinnen.
  • Selbstlernkurs ohne eine Begleitung durch Dich oder Deine Mitarbeiter.
    Du stellst Deine Inhalte in Form von Texten, Bildern und Videos bereit. Deine Kunden können in ihrem eigenen Tempo und zu den von ihnen wünschten Zeiten jederzeit auf diese Online Kurse zugreifen. Dieses Angebot ist günstiger für Deine Kunden, da Du sie nicht bei der Umsetzung begleitest.
  • Online Kurs mit Begleitung durch Dich und/oder durch Deine Mitarbeiter
    Bei dieser Version erhalten Deine Kunden dasselbe wie die Selbstlern-Kunden, aber zusätzlich begleitest Du Deine Kunden, indem Du z.B. in Live-Chats (z.B. per Zoom, Microsoft Teams etc.) Fragen beantwortest, Beispiele vorstellst und Lösungs-Vorschläge machst. Die Begleitung durch Dich kann vor Gruppen erfolgen oder im Eins-zu-Eins-Gespräch. Letzteres wäre deutlich aufwändiger für Dich und dementsprechend teurer für den jeweiligen Kunden. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, dass Du z.B. in einer Facebook-Gruppe Fragen der Teilnehmer oder Deiner Kunden beantwortest. Dort könntest Du auch Videos einstellen oder Dateien (z.B. PDFs) zum Herunterladen bereitstellen.

Du kannst für Deinen Online Kurs entsprechend viele Varianten des Coachings wählen. Je nachdem, was für Dich und Dein Thema passend und was für Deine Kunden am hilfreichsten ist.

Ich biete seit über 20 Jahren Workshops an. Ich begann damit, diese in Seminarräumen durchzuführen, stellte aber sehr bald fest, dass es auch für meine Kunden viel praktischer ist, nicht extra anreisen zu müssen. So sparen sich alle die Anreisekosten, den zusätzlichen Zeitaufwand und eventuelle Übernachtungskosten.

Meine Online Kurse biete ich sowohl ohne als auch mit Betreuung an.
Der Selbstlernkurs ist entsprechend günstiger für meine Kunden.
Die meisten Kunden buchen diese Kurs-Version aber inklusive einer Betreuung durch mich. Dann gibt es dann je nach Kurs 6-8 Coaching-Termine mit mir innerhalb der Teilnehmer+innen-Gruppe per Zoom (digitaler Video-Chat).
Zusätzlich gibt es die Facebook-Gruppe. Dort unterstützt sich die Community untereinander und bildet auch mal Live-Treffen – je nachdem wo die Teilnehmer zuhause sind. Ich bin dann zu festen Terminen auch in der Facebook-Gruppe, um in Kontakt mit meinen Teilnehmern zu bleiben.

In 5 Etappen zu deinem Online-Business mit Online Kursen – Experten-Tipps

Ein Online-Business aufzubauen war noch nie so einfach und so profitabel wie jetzt.
Seit der Corona-Krise weiß jeder, dass man mit seinem Business auch online präsent sein muss. 
Die Bereitschaft, digitale Möglichkeiten zu nutzen, darüber zu kaufen und zu verkaufen, war noch nie so hoch.
Ich zeige Dir nun 5 erprobte Etappen, mit den das Thema Online Business aufbauen schnell und einfach möglich wird.

Ein Online Business aufzubauen ist nicht nur für die üblichen Fälle angebracht. Ein Online Business bringt man oft mit den Themen ortsunabhängig Arbeiten und Digitale Nomaden in Verbindung oder mit dem Aufbau eines passiven Einkommens. Oder mit Leuten, die Abwechslung zum alltäglichen Job suchen und zum Beispiel nur noch in einer 4-Tage-Woche arbeiten oder grundsätzlich das Hamsterrad verlassen wollen.
Aber grundsätzlich ergibt es für viele weitere Personen Sinn, sich ein Online-Business aufzubauen, z.B. um das stationäre Ladenlokal um ein digitales Angebot im Internet zu ergänzen. Dazu passt es dann, digitale Produkte anzubieten. Seien es eBooks oder Online-Kurse, um die eigenen Produkte oder Dienstleistungen näher zu erläutern. Aber auch um zusätzliche Vertriebskanäle anzubieten.

Grafik für Online Business aufbauen und dafür Online Kurs erstellen.
Abb.: Komposition aus einer Vector Infographik von depositphotos.com @ Nongkran_ch

Ouverture der 5 Etappen – Was ist Dein Kurs Thema bzw. Dein Business-Thema?

Stelle Dir folgende Fragen (egal, ob Du bereits eine Business-Idee hast oder nicht):

  • Was ist mein aktuelles (mein mögliches) Geschäftsmodell?
  • Welche grundlegenden Stärken ergeben sich daraus für weitere Geschäftsmodelle?
  • Wer sind die aktuellen Kunden?
  • Welche Zielgruppe kann ich mit meinen Stärken zukünftig bedienen?
  • Welche Bedürfnisse haben meine möglichen Kunden?
  • Welche Zielgruppe passt zu mir, für welche Zielgruppe bin ich warum attraktiv?
  • Zu welchem Thema könnte ich begeistert einen Vortrag halten?
  • Zu welchem Thema werde ich in meinem Freundeskreis um Rat gefragt?
  • Wofür brenne ich – Was begeistert mich besonders?

Wenn Du weitere Hilfe benötigst, um grundsätzlich erst einmal auf Ideen für Dein Business bzw. Deinen Online Kurs zu kommen, dann lese gerne meinen Artikel „Deine Geschäftsidee finden – Wie Du aus Notizen Ideen generierst“.

Zunächst ist es wichtig, ein Thema zu haben. Dies allein genügt aber nicht.
Grundsätzlich ist es wichtig, dass Du klärst, ob Dein Thema überhaupt profitabel ist.
Ärgere Dich nicht, wenn es zu Deinem Thema bereits Konkurrenten gibt. Wenn die mit diesem Thema erfolgreich sind, ist dies bereits ein deutliches Indiz dafür, dass Deine Geschäftsidee profitabel ist. Konkurrenten stören nicht. Sie sind Mitbewerber. Du musst nicht einmal besser sein als Deine Mitbewerber. Du musst bestenfalls anders sein oder von der Persönlichkeit her passender zu den potenziellen Kunden, die Du erreichen möchtest. Der Online-Markt ist riesengroßen. So wie seit über 500 Jahren jedes Jahr immer mehr Bücher publiziert und verkauft werden, so wird auch der Markt an Online Kursen stetig steigen. Der kleine Unterschied, Deine Persönlichkeit, Deine Art der Präsentation und Bereitstellung der Inhalte macht den Unterschied und sorgt dafür, das Dein Angebot Deine ganz persönliche Nische werden kann, die sehr erfolgreich ist, auch wenn es nur ein Nischen-Thema ist.

  • Hast Du bereits Follower bei Instagram oder Fans bei Facebook?
  • Bist Du in den Foren, Community oder Gruppen zu Deinem Thema bereits aktiv und dort als eine Person bekannt, die zu einem bestimmten Thema hilfreich Auskunft gibt.
  • Hast Du bereits ein Unternehmen und bist darüber schon zu einem bestimmten Thema bekannt?
  • Fühlst Du Dich bereits dazu berufen, schon sehr bald zu Deinem Thema an die Öffentlichkeit zu treten? Mit Selbstvertrauen kannst Du manchmal mehr erreichen, als so manch andere, die den gut vorbereiteten Weg wünschen. Dann starte und beginne ein Freebie zu erstellen, dass Du kostenlos anbietest. Erstelle z.B. eine Checkliste zu Deinem Thema oder ein kleines eBook oder biete ein Webinar an. Anhand der Anzahl der Anmeldungen kannst Du bereits feststellen, ob Du bereits ad hoc Interesse weckst.

Aus Deinen Antworten werden Möglichkeiten.
Entwickle daraus Ideen bzw. hinterfrage Deine bisherigen Geschäftsmodelle.

Wie Du Follower erreichst, beschreibe ich Dir in meinem zusätzlichen Artikel „13+ #Hacks für mehr Follower – Instagram Anleitung + Facebook ADs“. Wenn Du bereits ein Thema oder ein eigenes Business hast und nur noch mehr Aufmerksamkeit erreichen musst, dann lese meinen folgenden Artikel „7 Business- und Online Marketing Tipps und die 3 Geheimnisse zum Erfolg“.

Eine neue Geschäftsidee bzw. Dein Online-Kurs-Thema muss nicht kompliziert sein. Vieles lässt sich mit einfachen Mitteln online umsetzen und Dein Marketing kannst Du mit bestehenden Social-Media-Kanälen durchführen. 

Selbst wenn Du der Ansicht sein solltest, dass Deine Idee noch nicht vollkommen ist, werden Dir die Beschreibungen der 5 folgenden Etappen helfen, Deinen Gehirnmuskel in Bewegung zu bringen, um noch spezifischer werden zu können.
Dann helfen die 5 Etappen als Ideen-Anregungs-Booster.

Wenn Du hingegen schon so weit bist und eine konkrete Geschäfts-Idee bzw. ein Online-Kurs-Thema hast, kannst Du gleich in die Umsetzung gehen und z.B. ein Freebie zu Deinem Online Kurs erstellen.
Schaue Die gleich mein Freebie an.
Lade Dir von mir den Bauplan „Finde Dein profitables Online-Kurs-Thema“ herunter. Dieser Bauplan ist solch ein Freebie und es hilft Dir dabei, Dein Online Kurs Thema zu konkretisieren:

„Finde Dein profitables Online-Kurs-Thema“ – Dein Bauplan (PDF)

Wenn Du bereits den Plan gefasst hast, ein Online-Business mit Online-Kursen umzusetzen, biete ich Dir folgendes an:

Über das folgende Formular kannst Du Dich in meinen Email-Verteiler eintragen, der „Life- & Business-Design – Info-Community“. Als Teil dieses Informations-Verteilers erhältst Du umgehend den Bauplan „Finde Dein profitables Online-Kurs-Thema“ (PDF). Auf 10 Seiten erläutere ich Dir, wie Du ein profitables Online-Kurs-Thema findest und wie Du Dir damit ein Business aufbauen kannst.

Hinweise zum Newsletter-Versand und zu weiteren DSGVO-bedingten Details findest Du in der Datenschutzerklärung.

Mit 5 Etappen zum Start Deines Themas – Online Business aufbauen

1. Deine Website

Die Etappen 2. bis 5. setzen voraus, dass Du bereits eine Internetseite hast. Solltest Du noch keine Internetseite haben, klingt dies vielleicht bereits als große Hürde für Dich. Das tolle ist aber, dass das Internet zahlreiche Informationen (Tutorials) bietet, mit denen Du Dir sehr einfach und schnell eine Internetseite z.B. mit WordPress aufbauen kannst. Schaue Dir z.B. das sehr detaillierte Tutorial zur Installation und Einrichtung des WordPress-CMS von Patrick Ruh an.

Ich empfehle Dir als ContentManagementSystem (CMS) WordPress, da es dazu eine sehr große Community gibt und weil es alles bietet, was Du für Dein Online-Business brauchst. Das Magazin „ComputerWoche“ bestätigt dies in ihrem Artikel „Warum KMU WordPress nutzen sollten“.

Zusätzlich zum CMS benötigst Du einen Provider wie z.B. all-inkl*, bei dem Deine Website gehostet wird. Für den Anfang genügt das Paket „Privat-Plus“ für 7,95 Euro/Monat (beim noch preiswerteren Paket „Privat“ fehlt das SSL Zertifikat. Und beim aller-billigsten Paket teils Du Dir den Server oft mit deutlich mehr Kunden, wodurch auch Deine Website langsamer würde). Direkt bei WordPress würde ich die Website nicht hosten, sondern dafür z.B. bei all-inkl oder ähnlichen Anbietern.
Die Provider erläutern, wie Du WordPress installierst. Das geht tatsächlich mit 3-4 Klicks (wirklich nur so wenige). Eine sehr umfangreiche Erläuterung zu all-inkl und der WordPress-Installation findest Du hier von Thomas Rümmele.

Dann installierst Du in WordPress ein Theme und bist für den Start fertig. So wie man das CMS als das „Regal“ bezeichnen könnte, um Deine Inhalte hineinzustellen, so bietet das Theme die Tapeten und die Farben – die Gestaltung und das Layout – Deiner Website.

Leg´ nun los, mit dem Schreiben von Blog-Artikeln, mit denen Du Deine Expertise repräsentierst und über die Du dann zu Deinem Thema per Google gefunden werden kannst.

2. Erstelle einen Lead-Magneten (Freebie)

Lead-Magneten bzw. Freebie nennt man kleine (digitale) Produkte, mit denen Du ein spezielles Problem löst. Dies kann z.B. ein Mini-eBook, eine Checkliste oder ein kurzes Erklärvideo sein. Dieses Freebie gibst Du kostenfrei an Interessenten weiter und bittest sie, Dir dafür ihre Email-Adresse zu geben. Zu beachten ist hier das Kopplungsverbot, welches sich aus der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ergibt. Daher bietest Du Dein Freebie an, ohne einen Zwang daraus zu machen, dass man Dir unbedingt seine Email-Adresse davor hergeben muss. Zusätzlich solltest Du im Freebie (in der Regel ein PDF) einen Hinweis mit Link auf Deinen Newsletter-Eintrags-Formular geben (zur Erstellung der Formulare nutze ich ThriveLeads*). So erhältst Du mit größerer Wahrscheinlichkeit die Email-Adresse Deiner Interessenten bzw. potenziellen Kunden.

Du verfolgst 3 Ziele mit Deinem Freebie

  • Du stellst Deine Kompetenz vor und belegst Deinen Status als Experte / Expertin
  • Du löst ein Problem und zeigst, dass es Dir ein Anliegen ist, Probleme zu lösen.
  • Du möchtest Deine Newsletter-Liste mit tatsächlichen Interessenten aufbauen

Wichtig ist, dass Dein Freebie ein Teilproblem jener Produkte angeht, die Du im Laufe des Kennenlernen an Deine Email-Leser verkaufen möchtest. Bis Du z.B. Hundetrainer/in und bist dabei z.B. einen Online-Kurs zum Führen von Hunden zu erstellen bzw. hast solch einen Kurs bereits erstellt, dann könnte Dein Freebie einen kleinen Teil dieses Kurses darstellen – z.B. „Richtig handeln, wenn Dein Hund in Not ist“

So baust Du Deine Email-Liste auf.
Und die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass sich die meisten Newsletter-Neu-Einträge für Dein Produkt interessieren.

Im Laufe unserer „Life- & Business-Design – Info-Community“ beschreibe ich Dir weitere Details, was zum Beispiel bei der Wahl des Produkt-Themas zu beachten ist, damit es auch tatsächlich gekauft wird.

Eines vorab:

  • Es sollte Nachfrage nach Deinem Produkt geben (gibt es z.B. keine Konkurrenz,scheint das Produkt offensichtlich auch keine Interessenten haben).
  • Überprüfe per Google, ob nach Deiner Produkt-Idee gesucht wird.
  • Gibt es Foren und/oder Facebook-Gruppen zum Thema Deines Produktes?Welche Fragen stellen die Leute zu dieser Kategorie? Entsprechend könntestDu Dein Produkt spezialisieren oder zur Beantwortung der am meisten gestellten Fragen Dein Freebie erstellen.
  • Überprüfe Deine Web-Blog-Artikel, welcher am meisten gelesen wird. Das könnteDir Hinweise geben, was Deine Leser interessiert und was zu Dir passt. Dann mache ein Produkt daraus.

Hiermit biete ich Dir zumindest einen Einblick. Eine wirkliche tief gehende Analyse und die anschließende Freebie-Erstellung, Einbettung in Dein Produkt-Portfolio und die Darbietung auf einer Freebie-Landing-Page erfordert noch weitere Schritte.

3. Erstelle einen Online-Kurs bzw. ein Coaching-Programm 

Solltest Du bereits Ideen gesammelt und Konzepte erstellt haben oder solltest Du gar bereits mit der Erstellung eines Online-Kurses begonnen haben, wäre nun der passende Zeitpunkt, das Begonnene wieder aufzugreifen und endlich umzusetzen.

Wenn Du bisher noch keinen Online-Kurs oder noch kein digitales Produkt für Dein Business erstellt hast, ist nun der ideale Zeitpunkt, damit zu beginnen.

Mehr Freiheit und Selbstbestimmung
Du möchtest wieder mehr Freiheit und Selbstbestimmung in Deinem Business, weißt aber nicht wie Du das schaffen kannst?

Mehr Wunschkunden
Du möchtest Deine Wunschkunden erreichen und online betreuen, weißt aber nicht wo Du anfangen sollst?

Mehr Erfolg
Du möchtest ein profitables Online Business aufbauen, weißt aber nicht wie?

Dann bist Du hier genau richtig!
Erfolgreich mit Methode – Life & Business Design – Die LBD-Strategie.

Auf die Erstellung von Online-Kursen und auf die Möglichkeiten, Dir mit digitalen Produkten ein passives Einkommen aufzubauen, gehe ich im Verlauf meines Email-Verteiler, der „Life- & Business-Design – Info-Community“ detailliert ein und erläutere alles Schritt-für-Schritt.
Werde Teil meiner Community und erfahre alles zur Erstellung Deines Online Business und zur Umsetzung von Onlinekursen.

Über das folgende Formular kannst Du Dich in meinen Email-Verteiler eintragen, der „Life- & Business-Design – Info-Community“. Als Teil dieser Informations-Verteilers erhältst Du umgehend den Bauplan „Finde Dein profitables Online-Kurs-Thema“ als PDF kostenlos dazu. Auf 10 Seiten erläutere ich Dir, wie Du ein profitables Online-Kurs-Thema findest und wie Du Dir damit ein Business aufbauen kannst.

Hinweise zum Newsletter-Versand und zu weiteren DSGVO-bedingten Details findest Du in der Datenschutzerklärung.

4. Erstelle aus einen Deiner besten Blog-Artikel ein eBook

Als 4. Etappe, um Dein Online Business voranzubringen, könntest Du ein digitales Produkt erstellen. Digitale Produkte sind z.B. eine Website (wie diese hier) oder z.B. ein eBook, dass Du entweder als PDF erstellst und über Deine Website oder einen Bezahl-Verkaufs-Plattform wie z.B. Digistore24 oder EloPage verkaufst (z.B. mein Buch „Service Design is making sense – Handbuch für Erfolge“). Oder Du erstellst Dein eBook im AZW-Kindle-Format und verkaufst es über Amazon (z.B. mein Buch „DSGVO Bibel“).

Um ein Thema für Dein eBook zu finden, suche Dir z.B. unten den meist besuchten Blog-Artikeln von Dir einen aus, den Du für besonders gehaltvoll hältst und von dem Du sicher bist, damit ein Problem zu lösen. Dann erstelle dazu noch Checklisten bzw. Templates die beim Lösen des Problems helfen und schon hast Du ein umfängliches eBook-Produkt, mit dem Du Schritt für Schritt zur Problem-Lösung führst.
Wie Du bereits bei allen 3 Etappen feststellst, wirst Du nicht ohne eigene Website auskommen. Deine Website ist sehr wichtig, damit Du Deinen Experten-Status unter Beweis stellen kannst. Deine Website dient aber auch dazu, um dort Deine Landing-Pages, Deine Produkt-Informationen und Deinen Online-Kurs aufbauen zu können.

5. Setze einen automatisierten Online-Verkaufsprozess auf – Launch Deinen Online Kurs

Formuliere den Text, Dein Versprechen, mit dem Du beschreibst, was Deine Email-Leser von Dir erhalten, wenn sie Dir ihre Email-Adresse geben. Formuliere eine griffige Überschrift und drei Aspekte, was Du zu bieten hast. Beantworte mit dieser Beschreibung für Deine neuen Email-Leser folgende 3 Fragen:

  1. Welches Problem löst Du?
  2. Wie sieht Deine Lösung aus?
  3. Was bietest Du Deinen Email-Lesern sonst noch?

Wichtig ist, dass Du mindestens alle zwei Wochen eine neue Email versendest, damit Du bei Deinen Email-Lesern in Erinnerung bleibst.

Erstelle ein Formular und Möglichkeiten, wo Du es platzieren kannst. Mit Möglichkeiten meine ich, eine eigene Website (siehe Etappe 1) zu haben, dort eine Landingpage anzubieten und/oder Blog-Artikel zu veröffentlichen. Was eine Landingpage ist erläutere ich drei Absätze weiter unten.

Du erstellst ein Formular und platzierst es auf Deiner Website. Das Formular verbindest Du mit Deinem Email-Automation-Anbieter (z.B. MailChimp, KlickTipp*, ActiveCampagne*). Ich nutze dafür ActiveCampaign. Durch das Formular und die Verbindung stellst Du das Opt-In sicher. Schließlich darfst Du nur jene in Deine Email-Liste aufnehmen, die Dir die Erlaubnis dazu geben. Im Formular steht Dein Versprechen und es befinden sich dort in der Regel zwei Eingabefelder, eines für den Vornamen und eines für die Email-Adresse Deiner neuen Email-Leser. Mit dem Vornamen kannst Du die Empfänger Deiner Email persönlicher anreden. Das wichtigste ist allerdings das Eingabefeld für die Email-Adresse.

Das Formular platzierst Du entweder direkt auf der Startseite Deiner Website, im Bereich „Über mich“, innerhalb von Blog-Artikeln (wie hier bei mir) oder als PopUp-Formular (dieses erscheint nach z.B. 10 Sekunden automatisch und muss vom User entweder ausgefüllt oder weggeklickt werden). Auf meiner Startseite findest Du unten ein SlideIn, ein Formular, dass nach 10 Sekunden von unten eingeblendet wird – oder dann, wenn Du Deine Computermaus nach oben im Web-Browser führst und ich befürchten muss, dass Du meine Website verlässt.

Wichtig ist, dass Du eine Landingpage erstellst (z.B. mit ThriveArchitect*). Eine Landingpage ist eine einfache Website, auf der sich nur die Erläuterung zu einem Angebot (z.B. Email-Liste, eBook, Online-Kurs) befindet und ein Formular zum Eintragen eines Namen und einer Email-Adresse. Auf einer Landingpage befinden sich darüber hinaus kein Menü und auch keine weiteren Links, damit keine Ablenkung stattfindet und sich Deine Landingpage-Besucher darauf konzentrieren können, sich in Dein Formular einzutragen.
Zur Erstellung der Landingpage genügt z.B. WordPress und ein Theme (Theme: vordefinierte Struktur und Gestaltung einer Website). Du erstellst einfach eine separate Seite innerhalb Deines ContentManagementSystems. Ähnliches gilt für andere ContentManagementSysteme (Wix, Typo3, Drupal, Joomla etc.). Ich empfehle allerdings die Verwendung von WordPress (siehe Etappe 1).
Für WordPress gibt es Themes und PlugIns zur Erstellung von Landingpages (Divi-PageBuilder, OptimizePress, Thrivethemes etc.). Ich nutze zur Erstellung von Landingpages das WordPress-PlugIn ThriveArchitect*. Zur Erstellung der Formulare nutze ich ThriveLeads*.
Zusätzlich zum Formular stellst Du auf der Landingpage noch detaillierte Informationen zum Produkt und Information von zufriedenen Kunden dar (Testimonials). So kannst Du dort noch deutlicher beschreiben, was Dich zur Expertin / zum Experten macht. Zeige Arbeitsproben und/oder positive Berichte von Deinen bisherigen Kunden.

Hier zeige ich Dir eine Landingpage von mir zu meinem Buch „Service Design is making sense – Handbuch für Erfolge“. Und hier findest Du 110 Beispiele für Landingpages.

Der automatisierte Online-Verkaufsprozess

  • Im Formular tragen sich die Interessenten Deines Newsletters bzw. Deines Freebies ein.
  • Es wird automatisch eine Email an die Interessenten gesandt, mit dem Hinweis, einen Linkklicken zu müssen, um das so genannte Opt-In zu bestätigen, wodurch Du die Erlaubniserhältst an diese Personen Emails versenden zu dürfen.
  • Nach der Bestätigung des Double-Opt-In wird eine Danke-Website geladen.
  • Auf dieser Danke-Website bedankst Du Dich für das Interesse. Damit aber nicht genug.Dort kannst Du bereits auf ein kleines, niedrigpreisiges Digital-Produkt hinweisen. Du gibst zudem einen Rabatt, indem Du ein digitales Produkt, das üblicherweise z.B. 29,- Euro kostet, nun alszusätzliches Dankeschön – ergänzend zum Freebie – für nur z.B. 19,- Euro anbietest.Du baust damit einen Verkaufs-Funnel vor.Durch ein günstiges Startprodukt ist die Kauf-Hürde niedriger. Wenn Deine Käufer begeistert sind steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sie ein weiteres Mal kaufen werden und dann bereit sind, für ein etwas aufwändigeres Produkt einen höheren Preis zu zahlen.Daher ist es so wichtig, dass alle Produkte von Dir aufeinander aufbauen oder zumindest etwas miteinander zu tun haben. Vom Freebie, über das kleine Start-Produkt bis zum Hauptprodukt.Hier muss nicht Schluss sein. Du kannst auch 4 oder mehr Produktgrößen haben oder unter den Hauptprodukten mehrere individualisierte Versionen anbieten.
  • Um den Verkauf wahrscheinlicher werden zu lassen, beschreibst Du dieses digitale Produktausführlich, nennst das Problem, nennst die Lösungen und lässt ehemalige Käufer zu Wort kommen. Diese Testimonials erhältst Du mit der Zeit, indem Du Käufer regelmäßig um Feedback fragst.Und diejenigen, die am zufriedensten sind, fragst Du, ob Du deren Stellungnahme als Testimonial mit Foto veröffentlichen darfst.
  • Des Weiteren startest Du nun mit Deiner Newsletter-Serie und sendest sie an Deine neugewonnenen Interessenten. Du verwöhnst Deine Interessenten mit Hilfestellung und Problemlösung, passend zum Thema deiner teureren Produkte bzw. Deines Hauptproduktes, einen Online-Kurs.
  • Mit dieser Serie stellt sich für Deine Interessenten heraus, dass Du eine exte Expertise hast.
  • Mit steigender Wahrscheinlichkeit werden diese Interessenten zu Käufern Deiner größeren digitalen Produkte bzw. Deines Online-Kurses.

Fazit – Online Kurs erstellen

Dein Ergebnis nach den 5 Etappen ist folgendes:

  • Du hast eine Website mit WordPress erstellt.
  • Du hast einen Lead-Magneten (Freebie) erstellt und/oder…
  • …Du hast an einem bereits irgendwann mal begonnenen Online-Kurs weiter gearbeitet oder einen neuen Online-Kurs aufgebaut.
  • Du hast Dein Email-Listen-Versprechen formuliert.
  • Du hast ein Opt-In-Formular erstellt und es auf Deiner Website (auf der Startseite, Landingpage, Blog-Artikel) platziert.
  • Du hast einen automatisierten Online-Verkaufsprozess aufgesetzt.
  • Du wirst Produkte verkaufen, da Du Deine Expertise unter Beweis stellst.
  • Du startest mit einer Kampagne aus Freebie, Email-Infos, Webinar bzw. Challenge, um zu Deinem Online Kurs zu informieren, diese Information mit Aktion zu begleiten und Deinen Online Kurs zu verkaufen – dies ist Dein Lauch

Da Du bis hierher gelesen hast, bist Du entweder sehr interessiert oder zumindest sehr motiviert, Dir Dein eigenes Online Business aufzubauen und einen Online-Kurs zu erstellen. Dann hole Dir den 10-seitigen Bauplan „Finde Dein profitables Online-Kurs-Thema“ (PDF). Trage Dich unten in das Formular ein und werde Teil meiner „Life- & Business-Design – Info-Community“. So verpasst Du nichts und erfährst alle Details über Online Business aufbauen und Online Kurs erstellen.

Über das folgende Formular kannst Du Dich in meinen Email-Verteiler eintragen, der „Life- & Business-Design – Info-Community“. Als Teil dieser Informations-Verteilers erhältst Du den Bauplan „Finde Dein profitables Online-Kurs-Thema“ (PDF) kostenlos dazu. Auf 10 Seiten erläutere ich Dir, wie Du ein profitables Online-Kurs-Thema findest und wie Du Dir damit ein Business aufbauen kannst.

Hinweise zum Newsletter-Versand und zu weiteren DSGVO-bedingten Details findest Du in der Datenschutzerklärung.

Dies sollte nun an Aufgaben genügen 😉

Now its your turn…

Als Ergänzung empfehle Ich Dir noch meinen Artikel Marketing dient nicht dem Verkauf von Produkten – Online Kurs – eBook etc.

*) Affiliate-Link. Wenn Du den Link anklickst und das Produkt erwirbst, erhalte ich eine kleine Provision. Dir entstehen dabei keine zusätzlichen Kosten. Es ist eine prima Möglichkeit, mich als Autor und Blogger für die Beiträge und deren regelmäßige Aktualisierung zu unterstützen.

Was ist Dein Online-Kurs-Thema? Schreibe gern den Link zu Deinem Kurs in die Kommentare.
Hast Du bereits eine Website, eine Email-Liste oder ein digitales Produkt?
Schreib´s mir direkt in die Kommentare.