Drehbuch/Storyboard

Bei diesen sind für die Darstellungen der Abläufe zunächst ein Flowchart und ein Funktionslayout mit detaillierten Informationen zu den einzelnen Funktionselementen und Screen-Darstellungen, deren Abfolgen und Interaktionen zwingend notwendig (siehe die Kapitel ›Flowchart‹ und ›Funktionslayout‹). Die sich daraus ergebende Ansammlung an Planungsvorgaben kann als Produktionsvorlage bzw. als erweitertes Funktionslayout bezeichnet werden. Dies entspricht der Absicht eines Drehbuchs, wie es für Filmproduktionen Verwendung findet, weshalb die nun folgende detaillierte Beschreibung eines Drehbuchs auch dann von Interesse sein wird, wenn kein Filmdreh für die interaktive Produktion vorgesehen ist. Ansonsten zeigt die folgende Beschreibung, wie ein Drehbuch für lineare Medienelemente (Film, Video, Animation, Ton, Musik, Sounddesign) vorzubereiten und darzustellen ist.

Exposé

Bevor man mit dem Schreiben eines Drehbuchs beginnt, sollte man zunächst ein Exposé verfassen, mit dem das Projekt, die grundsätzliche Sichtweise der Aufgabenstellung und das geplante Vorgehen in konzentrierter Form skizziert und verdeutlicht wird. Mit dem Exposé wird demnach nicht nur die Geschichte angerissen, sondern bereits die Handlungen, die wesentlichen Figuren, die Drehorte und die erforderlichen Produktionsmittel nachvollziehbar beschrieben. Ein Exposé dient als erste Diskussionsgrundlage z. B. innerhalb einer Agentur bzw. gegenüber einem Kunden oder Produzenten und sollte nicht länger als eine halbe DIN-A 4 Seite sein.

Treatment

Das Treatment stellt eine erweiterte Überarbeitung des Exposés dar. In ihm wird die Geschichte bzw. der Inhalt ausführlich dargelegt und die Besonderheiten der Personen bzw. die der darzustellenden Elemente und die der Schauplätze näher erläutert. Hier werden bereits einzelne Szenen bzw. Kapitel gegliedert, um die inhaltliche Struktur und die Anmutung in Bild und Ton näher erkennen zu lassen. Auf der Grundlage des Treatments, das nicht länger als ein bis zwei DIN-A 4 Seiten sein sollte, entstehen Storyboard und Drehbuch.

Das literarische und das technische Drehbuch

Das Exposé und das Treatment bilden die Vorbereitung für das Drehbuch. Es gibt einerseits das literarische Drehbuch, welches den exakten Handlungsverlauf mit allen Orientierung gestalten, planen und strukturieren Dialogen und genauen Drehortbeschreibungen beinhaltet und andererseits das technische Drehbuch. Mit ihm werden die einzelnen Einstellungen der Geschichte, das Erscheinen der Darsteller und die Bewegungen bzw. der Einsatz der Kameras festgelegt. Dazu gehört auch die Erläuterung von Ausrüstung und Technik (z. B. Farbeinstellung, Beleuchtung, Tiefenschärfe, Kamerafahrten, Kran etc.). Mit dem Vorliegen der ersten Fassung ist die Erstellung eines Drehbuchs in der Regel nicht abgeschlossen. Die erste Fassung, auch Rohdrehbuch genannt, wird in der Regel bis zur endgültigen Drehvorlage noch häufig verändert werden. Für die Erstellung eines Drehbuchs vergehen nicht selten Monate, manchmal sogar Jahre.

Storyboard

Das Storyboard ist eine wichtige Ergänzung zum literarischen und technischen Drehbuch. Mit ihm werden der Text, der Ablauf, die Darstellung und die Aufnahme miteinander synchronisiert, indem jede Szene bzw. Screen teilweise mit mehreren Zeichnungen veranschaulicht und mit einem begleitenden Text beschrieben wird. Die Zeichnungen des Storyboards geben dabei exakt das wieder, was mit der Kamera eingefangen oder bei einer interaktiven Produktion im Screenlayout dargestellt werden soll. Allerdings beinhaltet es keine begleitenden Informationen zum Set oder ähnlichen Details. Diese sind im technischen Drehbuch beschrieben. Das Storyboard ist die gezeichnete Produktion. Für ein Storyboard gibt es keine formalisierten Regeln.

Es sollte aber folgendes beinhalten:

  • Beschreibung der Handlung
  • Beschreibung der Schlüsselbilder bzw. bei einer interaktiven Produktion Screenlayouts
  • Schlüsselbilder bzw. Einstellungen als Zeichnung
  • Beschreibung der Stand- und Bewegtbilder (Animation, Video, etc.)
  • Beschreibung des Sounds bzw. der Musik
  • Beschreibung der Atmosphäre
  • Text, als dargestellte Elemente oder gesprochen
  • Beschreibung des Timings
  • Beschreibung der Interaktion (sei es die Interaktion eines Dialogs oder die eines interaktiven Mediums)

Es können mehrere Bilder gleichzeitig auf einem Blatt gezeigt werden, um Übergänge, Schwenks und Interaktionen zu verdeutlichen. Wichtig ist aber, dass alle Zeichnungen in einem Rahmen mit dem richtigen Seitenverhältnis (z. B. 4:3 oder 16:9) und in diesem Rahmen alle Elemente proportional richtig zueinander und dem Bildformat entsprechend dargestellt werden. Das Storyboard hilft , bereits im Vorfeld Probleme oder Unstimmigkeiten zu erkennen und die Projekt-Idee vorstellbar zu machen, die Realisierbarkeit zu überprüfen, allen Beteiligten eine einheitliche Vorstellung zu geben und eine ungefähre Kostenabschätzung vornehmen zu können. Die Menge der Seiten eines Storyboards wird durch die Komplexität des Projekts bestimmt.

[download file=”http://basics.designismakingsense.de/S_I_Buch.zip” title=”Download S_I_Buch.zip” description=”Dateigröße ca. 39,4 MB”]

Der Download beinhaltet Storyboard-Beispiele von Studierenden der FH Bielefeld bzw. der Uni Bielefeld und unausgefüllte Formblätter im Ordner ›02 Storyboard‹. Eine große Auswahl an Storyboards, unterteilt in den Kategorien Werbung, Musikvideo, Film und Animation finden Sie unter: www.storyboardsinc.com

Für Macintosh OS X gibt es die Soft ware ComicLife von www.plasq.com, die zwar eigentlich zum Erstellen von Comics gedacht ist, sich aber ebenso hervorragend zum Darstellen von Szenenabläufen eignet. Sowohl für Mac als auch Windows sind ›Storyboard Pro‹, eine Freeware basierend auf FileMaker Pro (https://www.toonboom.com/products/storyboardpro) und ›StoryBoard Artist STUDIO v.4‹ (www.powerproduction.com) entwickelt worden. Ausschließlich für Windows Betriebssysteme bieten sich ›Storyboard Tools‹ und ›Springboard‹ (http://6sys.com) an.

Beispiel eines Storyboards für Animationen.

Beispiel eines Storyboards für Animationen.

Die wesentlichen Notizfelder eines Storyboards:

  1. Projekt-Name
  2. Sequenz-Nummer. Wenn sich der Ort der Handlung ändert, fängt eine neue Sequenz an. z. B: Manege außen wechselt zu Manege innen.
  3. Szenen-Nummer. Szene wechselt nach jedem Schnitt.
  4. Die Länge der Szene in Frames (Einzelbildern).
  5. Storyboard Bild, z. B. 1 von 3 Bildern. Panel = Storyboard Bild.
  6. Titlesafe-Area. Dieser Bereich wird beim Fernseher angeschnitten. Das vorliegende Storyboard ist 16:9 also im Kino Format angelegt. TV Boards dagegen haben ein Seitenverhältnis von 4:3.
  7. Handlung als Bild. Die Bewegungen müssen klar an den Posen erkennbar sein. Im besten Fall werden die Storyboard-Posen direkt als Key-Posen für die Animation übernommen. Aus den verschiedenen Panels lässt sich die Menge an Hintergründen, so wie die Formate, in denen die Hintergründe angelegt werden müssen, ablesen.
  8. Detaillierte Beschreibung der Handlung.
  9. Dialog, der in dieser Szene gesprochen wird.
  10. Seitenzahl.

Mit einem Storyboard können der Bildaufbau, Szenenablauf und vor allem der Erzählfluss und Schnitt erläutert werden. Die im Storyboard ablesbare Anzahl an Hintergründen und Animationen gibt bereits vor der Produktion Aufschluss über den erforderlichen Aufwand und bildet somit die Grundlage für eine Zeitplanung. Bei Trickfilmen wird mit den Storyboard-Zeichnungen das so genannte Animatic angefertigt. Jede einzelne Zeichnung wird eingescannt und auf die reale Filmlänge gebracht. Obwohl die Szenen nur als Standbilder gezeigt werden und sich noch nicht bewegen, kann durch das Storyboard ein sehr genauer Eindruck von der Wirkungsweise einzelner Szenen vermittelt werden.

Seiten aus dem Storyboard zum Trickfilm ›Manege frei‹ von Ljubisa Djukic.

Seiten aus dem Storyboard zum Trickfilm ›Manege frei‹ von Ljubisa Djukic.

›Manege frei‹, ein Trickfilm von Ljubisa Djukic, Diplomarbeit, www.dyrdee.com; Betreuung: Jochen Geilen, Torsten Stapelkamp.›Manege frei‹, ein Trickfilm von Ljubisa Djukic, Diplomarbeit, www.dyrdee.com; Betreuung: Jochen Geilen, Torsten Stapelkamp.›Manege frei‹, ein Trickfilm von Ljubisa Djukic, Diplomarbeit, www.dyrdee.com; Betreuung: Jochen Geilen, Torsten Stapelkamp.›Manege frei‹, ein Trickfilm von Ljubisa Djukic, Diplomarbeit, www.dyrdee.com; Betreuung: Jochen Geilen, Torsten Stapelkamp.›Manege frei‹, ein Trickfilm von Ljubisa Djukic, Diplomarbeit, www.dyrdee.com; Betreuung: Jochen Geilen, Torsten Stapelkamp.

›Manege frei‹, ein Trickfilm von Ljubisa Djukic, Diplomarbeit, www.dyrdee.com; Betreuung: Jochen Geilen, Torsten Stapelkamp.

›Manege frei‹, ein Trickfilm von Ljubisa Djukic, Diplomarbeit, www.dyrdee.com;
Betreuung: Jochen Geilen, Torsten Stapelkamp.

Ein Storyboard kann auch als skizzenhafte Notiz erstellt werden, um sie zu einem späteren Zeitpunkt in eine präzisere Form auszuarbeiten. Hierbei ist ein Formblatt sinnvoll, welches die Monitordarstellung bereits im korrekten Proportionalverhältnis zeigt (›Story of a Jazzpiano‹, DVD, Betreuung: Torsten Stapelkamp).Ein Storyboard kann auch als skizzenhafte Notiz erstellt werden, um sie zu einem späteren Zeitpunkt in eine präzisere Form auszuarbeiten. Hierbei ist ein Formblatt sinnvoll, welches die Monitordarstellung bereits im korrekten Proportionalverhältnis zeigt (›Story of a Jazzpiano‹, DVD, Betreuung: Torsten Stapelkamp).Ein Storyboard kann auch als skizzenhafte Notiz erstellt werden, um sie zu einem späteren Zeitpunkt in eine präzisere Form auszuarbeiten. Hierbei ist ein Formblatt sinnvoll, welches die Monitordarstellung bereits im korrekten Proportionalverhältnis zeigt (›Story of a Jazzpiano‹, DVD, Betreuung: Torsten Stapelkamp). Ein Storyboard kann auch als skizzenhafte Notiz erstellt werden, um sie zu einem späteren Zeitpunkt in eine präzisere Form auszuarbeiten. Hierbei ist ein Formblatt sinnvoll, welches die Monitordarstellung bereits im korrekten Proportionalverhältnis zeigt (›Story of a Jazzpiano‹, DVD, Betreuung: Torsten Stapelkamp). Ein Storyboard kann auch als skizzenhafte Notiz erstellt werden, um sie zu einem späteren Zeitpunkt in eine präzisere Form auszuarbeiten. Hierbei ist ein Formblatt sinnvoll, welches die Monitordarstellung bereits im korrekten Proportionalverhältnis zeigt (›Story of a Jazzpiano‹, DVD, Betreuung: Torsten Stapelkamp).

Ein Storyboard kann auch als skizzenhafte Notiz erstellt werden, um sie zu einem späteren
Zeitpunkt in eine präzisere Form auszuarbeiten. Hierbei ist ein Formblatt sinnvoll, welches die
Monitordarstellung bereits im korrekten Proportionalverhältnis zeigt (›Story of a Jazzpiano‹,
DVD, Betreuung: Torsten Stapelkamp).

Das wesentliche Problem analoger Storyboards und ein entscheidendes Versäumnis der meisten softwaregestützten Storyboards ist ihre Linearität oder besser gesagt der Umstand, durch sie kein Werkzeug zu erhalten, um Nonlinearität oder gar Interaktivität nicht nur strukturell zu visualisieren, sondern sie auch planen und testen zu können und zur selbstverständlichen Eigenschaft des Storyboards selbst werden zu lassen. Nur mit nichtlinearen Storyboards ließen sich schließlich entsprechende Erzählungen in ausreichender Weise sinnstiftend und nachvollziehbar darstellen und überprüfen. Die Software alVRed gibt ein Beispiel dessen, was möglich ist. alVRed21 ist zwar nicht in erster Linie eine Storyboard-, sondern eine Autorensoftware, beinhaltet aber als solche alle wesentlichen Eigenschaften eines interaktiven Storyboards. Und soll eine effiziente Zusammenarbeit von Autor, Designer, Entwickler und Modellierer bei der Produktion von Inhalten für Virtual-Reality-Umgebungen ermöglichen. Insbesondere Autoren sollen dabei unterstützt werden, nichtlineare Dramaturgien in VR-Umgebungen beschreiben zu können.

Mit Virtual-Reality-Umgebungen sind hochimmersive Display-Systeme wie z. B. CAVE und i-Cone gemeint. In einer CAVE22 werden virtuelle Umgebungen von außen auf die Flächen eines begehbaren Kubus projiziert. Die in der Regel stereoskopisch projizierten Darstellungen werden in Echtzeit gerendert und in Abhängigkeit von der Standortposition des Betrachters ausgerichtet, so dass dieser eine reell anmutende Illusion von Räumlichkeit erlebt, in der er sich virtuell bewegen kann. Der Betrachter trägt dazu eine Stereobrille und eine Vorrichtung, die seine Position misst. Vom Fraunhofer Institut Medienkommunikation wurde die i-CONE entwickelt, die im Gegensatz zur CAVE gleichmäßig gekrümmt ist. Die Projektion erfolgt hierbei auf einer zylindrischen, 270 Grad Fläche.

Diese sehr komplexen Formen der nichtlinearen Erzählungen machen entsprechend komplexe Autorensysteme erforderlich. Das Institut LMR beabsichtigt zusammen mit seinen Partnern, diese Lücke mit alVRed zu schließen. Autoren können mit alVRed ihre Ideen notieren und zur Illustration mit Bild-, Ton- oder Filmformaten verknüpfen. Zudem lassen sich mit parallel gerichteten Grafen, so wie man es von Flowcharts her kennt (siehe Kapitel ›Flowchart‹), der Verlauf einer nichtlinearen Erzählung und auch das Verhalten aller beteiligten Elemente und deren Abhängigkeiten voneinander beschreiben. Eine Scripting-Logik ermöglicht es dem Autor, Interaktionsangebote für den Anwender zu implementieren und zu testen. alVRed wurde in JAVA (Runtime Environment 1.4) entwickelt und läuft unter Windows, Mac OS X und Linux (www.alvred.de). Die Möglichkeiten von alVRed sind sehr umfangreich und tatsächlich in erster Linie zur Planung und Entwicklung von nichtlinearen Erzählformen für dreidimensionale Darstellungen in Virtual-Reality-Umgebungen entwickelt worden. Dennoch repräsentiert alVRed die grundsätzliche Möglichkeit eines interaktiven Storyboards, so wie es für die Planung aller nichtlinearen Erzählformen wünschenswert wäre. Weitere Softwareentwicklungen im Bereich interaktiver Storyboards sind ›Storytron‹ für Mac, ehemals ›Erasmatron‹ (www.storytron.com) und ›Storyspace‹ für Mac und PC (www.eastgate.com/storyspace).

Die äußere Form des Drehbuchs

Drehbücher gibt es in zahlreichen verschiedenen Varianten. Ein Drehbuch ist etwas sehr persönliches und drückt diese Qualität oft auch durch eine entsprechende Erscheinung aus. Die Grundprinzipien sind aber oft sehr ähnlich und stammen aus den 30er Jahren. Ein Drehbuch erfüllt viele Funktionen. Durch Text und Bild soll es helfen, einen Inhalt zu vermitteln und zu visualisieren, wie dieser dargestellt und für das Publikum nachvollziehbar gemacht werden soll. Außerdem sollen die potenziellen Kosten, die Planung, Vorbereitung und die erforderlichen Umsetzungsnotwendigkeiten verdeutlicht werden. Ein Drehbuch stellt somit nicht nur die Notwendigkeiten, sondern auch gleich deren Umsetzungsprozesse mit den parallel auftretenden Erfordernissen und Eventualitäten dar. Ein Drehbuch soll allen Verantwortlichen und jedem einzelnen Mitglied des Projektteams die Gelegenheit bieten, Entscheidungen fällen zu können bzw. sich seinen Aufgaben entsprechend einbringen zu können. Daher gibt es zur Erstellung eines Drehbuchs Vorgaben zu berücksichtigen, die zunächst nichts mit dem Inhalt der Produktion zu tun haben. Es macht dabei keinen Unterschied, ob für einen linearen Film oder für eine interaktive Erzählung geschrieben wird. Zunächst wird eine Geschichte benötigt, die mit Hilfe des Drehbuchs erzählt und umsetzbar wird. Die eventuellen interaktiven Momente werden mit Hilfe eines Flowcharts (siehe Kapitel ›Flowchart‹) organisiert und mit einem Funktionslayout (siehe Kapitel ›Funktionslayout‹) detailliert dargestellt. Zur eigenen Erstellung eines Drehbuches werden entsprechende Text-, Storyboard-, Flowchart- und Funktionslayout-Blätter vorbereitet oder man verwendet jene, die oben im Download als PDF-Datei abgelegt sind. Sie sind erforderlich und hilfreich im Dialog mit dem Produktionsteam und zur eigenen Unterstützung, um die Übersicht und die Kontrolle über die Produktion zu behalten. Drehbücher bekannter Filme gibt es im Original bzw. als Transskript auf folgender Internetseite:
www.script-o-rama.com/snazzy

Merkliste zu Drehbuchblättern

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