Wie Du Deine Ziele definierst

Manage Dich und Dein Leben selber – Definiere Deine Ziele.
Eine intensive Auseinandersetzung mit dem, was Du verändern bzw. erreichen möchtest, bildet die Basis für Deine Erfolgsaussichten. Erst wenn Du Deine Ziele kennst, kannst Du Deine Vision formulieren und das nächste Level erreichen.

Mit Selbstmanagement lernst Du, Dich selber bewusst zu führen und Dein Selbst zu entwickeln. Selbstmanagement unterstützt und fördert Deinen persönlichen Erfolg. Selbstmanagement ermöglicht eine Selbstführung – nicht als Führungskraft für andere, sondern für Dich selber als frei handelnder Akteur.
Mit Selbstmanagement erhältst Du Methoden und Tools an die Hand, durch die Du für Dich herausfindest, was Du für Dich benötigst, aber auch was Deine Kollegen um Dich herum bzw. Dein Team, Deine Familie und Deine Freunde brauchen. Wenn Dein Selbst erst einmal geklärt ist, wird es für Dich viel einfacher, zu klären, was Du und was Dein Umfeld braucht.
Selbstmanagement ist eine Kompetenz, die Deine eigene persönliche Selbstentfaltung positiv unterstützt. Dadurch wird Selbstmanagement zur Basis und sogar zum Booster Deines Lebens und Deines Business.

Auf Selbstmanagement gehe ich in meinem Artikel „Selbstmanagement – Basis für Struktur und Erfolg“ detailliert ein.

Was Dir kaum jemand verrät!
Erst in der Kombination von Selbstmanagement mit den agilen Methoden des Service Design Thinking und den Strategien eines effektiven Marketings wird es möglich einen 6-stelligen Jahresumsatz mit Deinem Online-Business zu erreichen.

Für Deinen persönlichen Erfolg ist es entscheidend, die eigenen Stärken, Werte und bevorzugten Arbeitsweisen zu kennen. Wer sich selbst analysiert und folgerichtig handelt, kann zu jeder Zeit seine Situation anpassen und ein erfülltes (Arbeits-)Leben führen.

Eine intensive Auseinandersetzung mit dem, was Du verändern bzw. erreichen möchtest, bildet die Basis für Deine Erfolgsaussichten. Erst wenn Du Deine Ziele kennst, kannst Du Deine Vision formulieren und das nächste Level erreichen.

„Erfolgreich sein“ oder „6-stelliges Jahreseinkommen“ sind aber bestenfalls Hoffnungen bzw. Ergebnisse aber keine Ziele im Sinne von Visionen. Du benötigst ein von Inhalten und Vorstellungen getragenes Ziel, dass nie ganz fertig ist.
Falls Dir das Wort „Vision“ zu sehr nach einem nicht realisierbaren Traum klingt, nenne es „Motto“ oder „Motto-Ziel“. Motto-Ziele sind allgemeiner formuliert als Ziele.

Die klassische Methode, um Ziele zu definieren ist der „S.M.A.R.T“-Ansatz. S.M.A.R.T steht für spezifisch, messbar, akzeptiert, realistisch und terminierbar.

Dein Ziel nach dem „S.M.A.R.T“-Ansatz

  • S – spezifisch (Ziel konkret formulierten. Was bedeutet es?, Was beinhaltet es?)
    z.B.: Ich will ein Minimum Viable Product (MVP) erstellen. Ein Produkt, dass schon gut ist, indem es die Mindesterwartungen sehr gut erfüllt, mir aber noch nicht zu viel Zeit bei der Planung kostet (siehe Pareto 20 zu 80 Prozent: 20% Aufwand genügen, um 80% der Erwartungen zu erfüllen)
  • M – messbar (Woran erkennst Du, dass Du Dein Ziel erreicht hast? Wodurch misst Du es?) z.B. Du testest Dein Produkt mit 6-8 potenziellen Kunden.
  • A – attraktiv (Was motiviert Dich am Ziel? – Worin liegt der Ansporn? Was wird für Dich gelöst?) z.B. Du erfährst, was Deinen Kunden gefällt/nicht gefällt und wie Du deren Probleme besser lösen kannst.
  • R – realistisch (Dein Ziel sollte hochgesteckt, aber erreichbar sein. Was ist das realistische Ergebnis?) z.B. Du erhältst ein vergleichbares Ergebnis durch die Tests/Umfrage.
  • T – terminierbar (Bis wann willst Du Dein Ziel erreicht haben?) z.B. Das Problem willst Du in den nächsten 14 Tagen lösen.

Eine unzureichend formulierte Absicht wäre z.B.:

„Ich möchte viel verdienen, indem ich meine Workshops remote anbiete (z.B. mit Zoom, Miro etc.).“

oder

„Ich möchte viel verdienen, um mit 50 in Rente gehen zu können.“

Auch das ist einerseits noch zu unkonkret, beinhaltet zwar ein Motto (mit 50 in Rente gehen können), aber „Ich möchte viel verdienen“ bleibt zu unspezifisch – wie der Wunsch nach einem Lottogewinn oder nach einem Bedingungslosem Grundeinkommen.

Jedes der beiden obigen Beispiele ist für sich ein nettes Ziel, aber beide sind nicht messbar. Es ist jeweils nur ein Wunsch- / Traum-Ziel.

Ziele sind erst dann welche, wenn diese messbar sind (siehe S.M.A.R.T-Liste), z.B.:

„Ich [Dein Name], erkläre hiermit, dass ich mich [Wunschhaltung] fühlen werde, wenn [Handlung/Umsetzung], um in [Zeitrahmen] [gewünschtes Ergebnis] zu erreichen.“

„Ich [Dein Name], erkläre hiermit, dass ich mich [hervorragend] fühlen werde, wenn [ich mein MVP erstelle und mit meinen Kunden einen Test durchführe], um in [14 Tagen] [deren spezifischen Probleme zu lösen und damit ein sinnvolles Produkt / eine sinnvolle Dienstleistung] zu erreichen.“

oder

„Ich bin 25 Jahre alt (spezifisch) und möchte in den nächsten 25 Jahren (terminiert) gut verdienen, um monatlich 1.700,- Euro in Aktien-ETFs mit einer durchschnittlichen Rendite von jährlich 5% anlegen zu können (messbar, realistisch), damit ich bis zum 50 Lebensjahr 1.000.000,- Euro angespart habe, um dann in Rente gehen zu können (attraktiv und Ansporn).“

oder

„Ich bin ausgebildete Yoga-Lehrerin (spezifisch) und möchte in den nächsten 6
Monaten (terminiert) mein Wissen als Online-Kurs anbieten, um in 2 Jahren jährlich 6-stellig, mindestens 100.000 Euro zu verdienen (messbar, realistisch), damit ich nicht länger Zeit gegen Geld tausche, sondern automatisiert ein Online-Business betreibe und dadurch mehr Zeit für meine Familie und für Freunde habe (attraktiv und Ansporn).“

Deine Motto-Ziele – Deine Vision

Der „S.M.A.R.T“-Ansatz passt für die Entwicklung von Produkten bzw. Dienstleistungen ziemlich gut. Wenn es aber darum geht, Lebens-Ziele zu formulieren, die ganz wesentliche Aspekte Deines Lebens berühren und verändern sollen, bietet es sich an, Motto-Ziele zu formulieren, die einer Vision sehr nahe kommen.

Die obige Formulierung des Zieles „Yoga-Online-Kurs“ nach dem „S.M.A.R.T“-Ansatz könnte als Motto-Ziel wesentlich weniger konkret und dadurch offen für Veränderungen wie folgt formuliert sein:

„Ich möchte meine Kompetenz als Yoga-Lehrerin weitergeben und Menschen dabei helfen, mehr zu sich zu finden und zufriedener werden.“

Hier stünde das Geld nicht so sehr im Vordergrund, sondern die Bereitschaft, Wissen weiterzugeben und anderen Menschen weiterzuhelfen. Wobei es kein Drama ist, mit seinem Angebot genug Geld verdienen zu wollen, um sich vom Hamsterrad verabschieden zu können und mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge zu haben.

Aber was wäre beim S.M.A.R.T – Ziel, wenn das „6-stelliges Jahreseinkommen“ erreicht ist, sobald Du im Jahr 100.000 Euro verdienst. Was kommt dann?
Woher holst Du Dir dann die Motivation, um weiter zu machen?

Ein Motto-Ziel bietet Dir mehr Spielraum für Variationen, um auf Veränderungen im Verlauf der Umsetzung reagieren zu können. Motto-Ziele enthalten eine Vielzahl an Handlungsalternativen. Beim S.M.A.R.T – Ziel steht hingegen nahezu alles bereits schon vor der eigentlichen Umsetzung fest.
Wenn sich nun Umstände ändern, führen die zuvor festgelegten Handlungen eventuell nicht zum beabsichtigten Ergebnis, wodurch sich Enttäuschung und Verunsicherung ergeben und diese dazu führen könnten, das Du entmutigt wirst und zu früh aufgibst.
Bei einem Motto-Ziel hingegen werden ebenso wie bei einer Vision keine konkreten Handlungen definiert. Erst im Rahmen der praktischen Umsetzung werden Handlungsoptionen ermittelt und auf ihre Wirksamkeit getestet.

Es gibt hier keine Bewertung, kein Richtig oder Falsch bei Deinem Motto-Ziel bzw. bei Deiner Vision. Es ist Deine Vision. Wichtig ist nur, dass Du Dir der motivierenden Kraft eines Motto-Zieles bewusst wirst, um mit dieser Vision überhaupt erst ins Machen zu kommen und einem Zweifeln keinen Raum bietest.

Mal davon abgesehen, bleibt selbst von 100.000 Euro nach Steuern, Rentenrücklage und Rücklage für finanzschwächere Jahre, dem Bezahlen von Mitarbeitern und den Gebühren für Dienstleistungen (Software, Email-Automation, Abrechnungs-Dienstleister etc.) nicht mehr viel übrig. D.h. wenn ich von einem 6-stelligem Jahreseinkommen spreche, ist dies keine Übertreibung, um Dein Interesse zu wecken, sondern eine erreichbare und sogar erforderliche Jahres-Umsatz-Höhe.

Ziele müssen so definieren werden, dass es sich eher nach einer Vision anfühlt, aber dennoch in Ansätzen erreichbar bleibt, ohne je gänzlich ein Ende zu erreichen.

Höre auf, Deine Umstände zu verwalten, sondern beginne sie zu gestalten. Forme Dein Leben und Dein berufliches Umfeld. Dafür steht mein Motto und meine Vision für Dich: Life & Business Design

Mit der LBD-Strategie von Life & Business Design™ helfe Ich Dir, Dich selber und Dein Online-Business aufzubauen, damit Du ein selbstbestimmtes Leben und ein profitables Business führst und beides nicht nur verwaltest, sondern gestaltest.

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Wer das Ziel kennt, kann entscheiden.
Wer entscheidet, findet Ruhe.
Wer Ruhe findet, ist sicher.
Wer sicher ist, kann überlegen.
Wer überlegt, kann verbessern.

Konfuzius

Es ist wichtig, dass Dir Deine wirklichen, inneren, Bedürfnisse bzw. Dein zugrunde liegender Antrieb deutlich wird. Kläre die Auslöser, die zu Deiner Wunsch-Vorstellung (z.B. „Ich will das Hamsterrad verlassen.“, „Ich will erfolgreich sein.“, „Ich will ein 6-stelliges Jahreseinkommen erreichen.“ etc.) führen.
Geld ist zwar hilfreich, um selbstbestimmt leben zu können, aber oft fehlt es nicht so sehr am Geld, sondern sehr oft vermisst man Wertschätzung oder man ist mit Arbeitsumständen unzufrieden und erhofft sich durch ein eigenes Business Unabhängigkeit und ein Befreien aus unbefriedigenden Arbeits- oder Lebens-Umständen.

Deine Nische – Dein Wunschkunde

Wenn Du erfolgreich werden willst, ergibt es keinen Sinn, nur an das Ergebnis zu denken. Viele denken zu sehr an die Verlockung des vielen Geldes oder stellen sich nur ein Ergebnis vor (reich sein, schlank sein, fit sein etc.). Nicht die Vorstellung von einem Ergebnis ermöglicht Dir den erträumten Erfolg, sondern das Einhalten von Abläufen, eine Struktur und eine Vision (siehe oben unter „Deine Motto-Ziele – Deine Vision“). Es muss der gesamte Prozess stimmen.

Wenn der Prozess stimmt, kommt das gute Ergebnis quasi von selber.

„Selbstmanagement“ und „Service Design Thinking“ bieten sowohl die Methoden, als auch die passende Grundhaltung, das Mindset, um Deine Kunden holistisch ins Zentrum Deiner Betrachtung zu rücken.

Insbesondere in Zeiten digitaler Reproduzierbarkeit zählt weder eine finanzielle, noch eine technologische Überlegenheit, sondern in erster Linie die Fokussierung auf die Bedürfnisse Deiner Kunden und die konsequente Struktur Deiner Abläufe.

Der Mehrwert eines Produktes und die Kenntnis bezüglich der Kundenprämissen schaffen den Unterschied und definieren für Dich Deine Nische – Dein Alleinstellungsmerkmal. Um dies alles herausfinden und Deine unternehmerischen Ziele besser fokussieren zu können, sind die Analyse-Methoden des „Service Design Thinking“ erforderlich.

Customer Centricity

  • nicht nur Produktzentriert
  • nicht nur Kundenzentriert
  • sondern Kundenorientiert

Begeisterung entsteht beim Kunden,
wenn er mehr bekommen als erwartet.

Durch das Erkunden der Customer Journey besteht die einmalige Chance, Produkte bzw. Dienstleistungen zu entwickeln, die tatsächlich kundenorientiert sind und begeistern und Dir den gewünschten Erfolg sichern. Die Customer Journey ist eine von vielen Methoden des Service Design Thinking. Weitere Details dazu findest Du in meinem Artikel „Methoden – Service Design Thinking“.

Lerne „Nein“ zu sagen

Bei der Formulierung Deines Zieles solltest Du zunächst das „Warum“ und „Weshalb“ klären. Zudem sollte es Dein Ziel sein. Lebe Dein Leben, nicht das anderer. Lerne „Nein“ zu sagen. Mache hauptsächlich nur das, was Deinen Zielen dient, was Dich Deinem Motto-Ziel, Deiner Vision näher bringt.

Je weniger das von Dir formulierte Ziel und die gewählten Umsetzungshandlungen mit Deinen persönlichen inneren Bedürfnissen in Einklang stehen, umso höher besteht die Gefahr des Scheiterns.

Wer sich die „falschen“ Ziele setzt, wird persönlichen Erfolg nie erreichen. Um so wichtiger ist es, von Anfang an, Deine tatsächlichen Ziele zu identifizieren. 

Wenn Du Dir Dein Motto-Ziel, Deine Vision definiert hast, kümmere Dich dann darum, Deine Abläufe zu strukturieren. Viele schaffen es nicht, Ordnung und Struktur in die eigenen Abläufe zu bringen. Wer aber seine eigenen Abläufe nicht selber strukturiert, dessen Abläufe und Zeit werden durch andere verplant (durch Vorgesetzte; Mitarbeiter; durch Personen, die stetig um Gefallen bitten oder Dich bei der Arbeit stören).

Es ist wichtig, auch mal „Nein“ zu sagen, wenn Arbeit verteilt wird. Wer jede Aufgabe, die aufgetragen wird, annimmt, wird auf Dauer mehr machen müssen, als zeitlich möglich ist. Wer sich nicht äußert, bekommt eventuell nicht nur mehr Arbeit, sondern genau jene, die man selber nicht machen möchte und die auch sonst niemand erledigen möchte.

Zufriedenheit ist erst möglich, wenn Du (möglichst) selbstbestimmt lebst.

Hierbei helfen die Methoden des Selbstmanagement. Damit lernst Du, Dich selber bewusst zu führen und Dein Selbst zu entwickeln. Höre auf, Deine Umstände zu verwalten, sondern beginne sie zu gestalten. Forme Dein Leben und Dein berufliches Umfeld. Dafür steht mein Motto und meine Vision für Dich: Life & Business Design™.

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Dein Hamsterrad verlassen

Viele nennen als ihr Ziel den Wunsch, das Hamsterrad verlassen zu können und sich von Sachzwängen zu befreien. Sie fragen sich aber zu selten, wie es überhaupt dazu kam, dass sie ins Hamsterrad gingen.

Das Hamsterrad dreht sich nur so schnell, wie der Hamster rennt.

Ja – jeder, der sich im Hamsterrad befindet, ging selber dort hinein. Es sind ungünstige Glaubenssätze, ein nicht klar definiertes Mindset und insbesondere ist Dein fehlendes Selbstmanagement dafür verantwortlich, weshalb Du Dich in Dein Hamsterrad begeben hast. Am Anfang merktest Du es gar nicht, bis es Jahr für Jahr immer deutlicher und quälender wurde.
Die Litanei an Wiederholungen, die fehlende Herausforderung, zu viele planlose Meetings und zu viele daraus resultierende Aufgaben, die zunehmend sinnloser erscheinen…

Der erste Schritt, um Probleme zu lösen, besteht darin, Probleme als Herausforderung zu begreifen und nie zu fragen, wer daran schuld ist, sondern, warum es diese Herausforderung überhaupt gibt und wie Du sie für Dich lösen kannst. D.h. hier bei diesem Beispiel (Hamsterrad, fehlende Wertschätzung) stellt sich zunächst die Frage, ob Du nicht besser erst einmal versuchen solltest, Deine Umstände anzusprechen und intern im Unternehmen zu verbessern, indem Du gegenüber Deinen Kolleginnen und Kollegen und gegenüber Deinem Team und Deiner Chefin / Deinem Chef deutlich formulierst, was Du vermisst, welche Änderungen Du Dir wünscht und welche Ziele und Visionen Du im Unternehmen gerne erreichen würdest.
Gewiss – dies ist eine große Herausforderung, den Mut dafür aufzubringen und tatsächliche Ziele und Visionen klar zu formulieren. Ich werde Dir aber nie raten, gleich die Flucht anzutreten, nur weil Du vermutest, im Unternehmen nichts mehr erreichen zu können. Fragen kostet nichts. Es ist der geringste Aufwand, um für Dich ein Ideal zu ermöglichen.

Für Deine persönliche Selbstentfaltung stehen Selbstverantwortung, Selbsterkenntnis und Selbstentwicklung im Fokus. Die Methoden des Selbstmanagements helfen Dir dabei, Dich selbst zu ergründen und Dich zu ermächtigen, Lösungswege zu formulieren.

Mache nicht den Fehler, Verantwortung von Dir zu schieben. Ungünstige oder gar sehr schlechte Umstände ergeben sich selten zufällig, stellen aber auch nie ein unabwendbares Schicksal dar. Es gibt stets Ursachen. Und daran sind nie nur die anderen schuld. Eine eigene Schuld an den Umständen kann sich nicht nur durch ein Handeln, sondern auch durch ein Unterlassen ergeben. Umstände, die Dich unzufrieden stimmen, solltest Du ansprechen. Tust Du dies nicht, wird Deine fehlende Kommunikation zum Teil der Ursache.

Flüchte nie in Ausreden, suche stets nach Lösungen.

Ungünstig verlaufende Ereignisse (z.B. Unzufriedenheit im Unternehmen, fehlende Wertschätzung, ineffiziente Meetings etc.) müssen klar und deutlich angesprochen werden.

Wer Verantwortung für sich und sein Leben übernimmt, kann gar nicht versagen. Wer hingegen alles von sich schiebt, versagt von Anfang an.

Zunächst solltest Du Deine negativen Gewohnheiten und Verhaltensweisen erkennen und diese akzeptieren. Was nun nicht bedeutet, dass Du Dich entspannt zurücklehnst, sondern durch das Akzeptieren einen ehrlichen Zugang zu Deinen Denkmustern zulässt. Im Rahmen des Selbstmanagements findet dann eine Selbstentwicklung statt, mit der Du Dein Denken, Handeln und Verhalten reflektierst, um Veränderungen herbeizuführen, damit Du als Ergebnis eine Lebensvision gestalten kannst, die auf Basis Deiner Fähigkeiten und Deiner Ziele beruhen.

Erst wenn Du innerhalb Deines bisherigen Jobs keine zufrieden stellenden Änderungen herbeiführen kannst und nicht weiterkommst oder wenn Du wegen Job-Verlust ohnehin keine berufliche Bindung mehr hast, solltest Du jenes persönliche Ziel, jenes Motto-Ziel oder Vision definieren, von der Du annimmst, dieses nur außerhalb Deiner bisherigen beruflichen Bindung ermöglichen zu können.
Denke dabei aber nicht an einen Lottogewinn, sondern an das, was Dir wirklich wichtig ist, wofür Du eine innere Motivation spürst (intrinsische Motivation). Oft ist es z.B. der Wunsch, endlich selbstbestimmt seine Themen, Aufgaben und Arbeitszeiten festlegen zu können und dadurch mehr inhaltliche Erfüllung zu ermöglichen und zusätzlich mehr Zeit für die Familie, für Freunde und für ein Hobby zu haben. Auf diesem Weg kannst Du Dir Dein Nischen-Thema definieren, für das Du Dir ein Online-Business aufbaust und dabei die Methoden des Selbstmanagement anwenden.

  • Selbstmanagement erfordert, Verantwortung für Dein eigenes Leben zu übernehmen.
  • Selbstmanagement bedeutet, Dein eigenes Selbst zu entdecken und zu führen.
  • Selbstmanagement bedeutet, Deine Verhaltensmuster und Gewohnheiten – Dein Mindset – zu kennen, zu reflektieren und zu hinterfragen.
  • Selbstmanagement erfordert, Deine Stärken und Schwächen, Fähigkeiten und
    Interessen zu kennen, um Deine Ressourcen effizient einsetzen zu können.

Wenn Du Dich auf den Weg machst, für Dich Selbstmanagement zu entdecken und anzuwenden, wirst Du Dir alle Fragen beantworten können, welches Nischen-Thema zu Dir passt, um Deine Wunsch-Kunden zu finden.

Was sind Deine Ziele?
Wie definierst Du Dir Deine Ziele?
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