„DSGVO-Bibel“ • kompakt • verstehen • handeln • Datenschutz-Grundverordnung erledigen

Die „DSGVO-Bibel – kompakt • verstehen • handeln“ ist nun verfügbar.

Nur noch für kurze Zeit zum Sonderpreis! von 9,95 Euro

Cover der „DSGVO-Bibel“

 

  • Du möchtest die DSGVO verstehen?
  • Du möchtest aber keine Paragraphen lesen, sondern echte Handlungsanweisungen?
  • Du machst Dir Sorgen, ob Deiner Website oder Deinem Blog die Abmahnung droht?
  • Du möchtest Online-Marketing gerne DSGVO-konform umsetzen?
  • Du möchtest Dein Online-Business ohne Stress weiter betreiben?
  • Du brauchst Checklisten, Muster-Vorlagen und konkrete Beschreibungen?

 

Lass Dich wegen der DSGVO nicht in Panik versetzen

Mit der „DSGVO Bibel“ erhältst Du alle Infos, die Du brauchst.
Erfahre alles schnell und kompakt und erspare Dir mühsame Suchen im Internet.

Ohne SchnickSchnack erfährst Du, worauf zu achten ist, wo Du handeln musst und wie Du handeln musst.
Mit HandlungsanweisungMuster-Vorlagen und Checklisten

Vereine, Betriebe, Unternehmen und Unternehmer (Freiberufler, Blogger, Website-Betreiber, Online-Unternehmer, Designer, Fotografen etc.) müssen seit dem 25.05.2018 handeln.

Die „DSGVO Bibel“ wird Dich unkompliziert durchs Thema der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) führen. Es wird nicht jeder Paragraph einzeln genannt und erläutert, sondern es werden Dir exakt die Aspekte genannt, die für Dich relevant sind.

Die „DSGVO Bibel“ ist Handbuch und Vorlage für alle, die sich mit der DSGVO befassen (müssen). Dieses Buch bietet Muster-Vorlagen und Checklisten, aber auch Erläuterungen, die beschreiben, was notwendig ist, wie man ins Handeln kommt und wie man die DSGVO umsetzen kann.

Die „DSGVO Bibel“ beschreibt auch, wie Du Dein Online-Business erfolgreich und DSGVO-konform betreibst. Es wird beschrieben, wie Du Dein MindSet ausrichtest und Dir einen Umsetzungsplan erstellst.

 

Erledige die DSGVO zum Preis von 3 Kaffees
„DSGVO Bibel“ für all Deine Geräte zur Verfügung
(Windows, Mac, Smartphone, Tablet-PC, Kindle-Geräte).

 

Es geht um das Umsetzen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)

Das Buch richtet sich an Unternehmer mit Online-Business, an Blogger und an alle, die WordPress nutzen und sich einen Überblick über das Umsetzen der DSGVO wünschen. Das Buch beschreibt, was notwendig ist, wie man ins Handeln kommt und wie man die DSGVO meistert. Zudem kuratiert das Buch, was es an kostenlosen und kostenpflichtigen Checklisten, Muster-Vorlagen und Kursen zur DSGVO gibt. Das Buch wird über Amazon angeboten – im Kindle-Mobi-Format und gedruckt über Printing on Demand.

 

 

 

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Auch wenn Du die „DSGVO-Bibel“ nicht kaufen solltest, sende ich Dir gerne Infos, wie Du ganz allgemein die Digitalisierung bewältigst, um Zeit für die wirklich wichtigen Dinge zu gewinnen. Die DSGVO ist nur ein Teil der Digitalisierung. Wer die Möglichkeiten der Digitalisierung kennt und nutzt, kann auch sein Selbstmanagement verbessern.

 

Inhaltsverzeichnis der „DSGVO-Bibel“

01 Grundlegendes

– Dein Mindset – Dein Plan
– Was ist die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)?
– Was sind personenbezogene Daten?
– Betrifft Dich die DSGVO?
– Aber wann sind Daten anonym und nicht mehr personenbezogen?
– Fotografen und die DSGVO
– Haftung für Web-Designer und Web-Programmierer
– Zusammenfassung – Betrifft mich die DSGVO?
– Was droht an Bußgeldern
– Brauche ich einen Datenschutzbeauftragten?

02 Meine Checkliste für den Schnelldurchlauf

03 Impressum erstellen
04 Newsletter erstellen

04.1 Mindest-Voraussetzungen bei Newslettern nach DSGVO
04.2 Kopplungsverbot
04.3 Newsletter erstellen — LandingPage und Freebie (Lead-Magnet)
04.4 Email-Automation-Provider

05 Daten-Schutz – Daten-Sicherheit – Informationspflicht

05.1 Mitarbeiter aufklären
05.2 SSL-Verschlüsselung Deiner Website
05.3 Datenschutzerklärung
05.4 Plug-Ins für WordPress
05.5 Daten-Sicherheit, Cloud-Dienste, BackUp
05.6 Kontakt-Formular – Kommentar-Formular
05.7 Online-Shop
05.8 Nicht zufriedenstellend geklärte Fragen

06 Auftragsverarbeitungs-Vertrag (AVV) – früher Auftragsdatenverarbeitung-Vertrag (ADV)
07 Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten (VdV)

07.1 Löschen von Daten – Entsorgen von Altgeräten
07.2 Recht auf Auskunft

08 Technische und organisatorische Maßnahmen (TOM) dokumentieren
09 Datenschutzverletzungen – Datenschutz-Folgenabschätzung
10 Sammlung: Checklisten • Muster-Vorlagen • Berichte
11 Kostenpflichtige Info- und Umsetzungs-Angebote zum Thema DSGVO

 

Die erste Abmahnwelle ist schon im Gang

Die Presse berichtete bereits und in den Internet Foren und Facebook-Gruppen wird dazu heiß diskutiert.

Wer personenbezogene Daten verarbeitet, muss sich an die Vorgaben der DSGVO halten. Sobald man z.B. Adressen-Daten verwaltet oder einen Newsletter versendet, verarbeitet man bereits personenbezogene Daten.
Viele Internetseiten bzw. deren PlugIns verarbeiten personenbezogene Daten, wovon viele Website-Betreiber gar nichts wissen. Um so problematischer wäre es, wenn dies von potenziellen Klägern entdeckt würde.

Wer die Vorgaben der DSGVO nicht berücksichtigt, kann abgemahnt werden. Wer rein gar nichts bezüglich der DSGVO unternommen hat, wird um so weniger auf Nachsicht hoffen können.
Nicht nur die Aufsichtsbehörden, sondern auch Betroffene (z.B. unzufriedene Kunden, Website-Besucher, Handelspartner), aber auch Konkurrenten könnten abmahnen. Zudem sind z.B. kooperierende Unternehmer gegenseitig haftbar, wenn personenbezogene Daten nicht korrekt verarbeitet und Aufsichtspflichten verletzt wurden.

Wer personenbezogene Daten verarbeitet, ist dazu verpflichtet, alle Abläufe zu definieren und zu beschreiben, bei denen entsprechende Daten verarbeitet werden. Es besteht Informationspflicht gegenüber den Betroffenen und es müssen ein „Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten“ erstellt und „Technische und organisatorische Maßnahmen“ dokumentiert werden. Zudem müssen „Auftragsverarbeitungs-Verträge“ z.B. u.a. mit dem Website-Hoster und – wenn genutzt – mit Google Analytics und anderen Auftragsverarbeitern abgeschlossen werden. In dies ist erst der Anfang.

 

Die „DSGVO-Bibel“ hilft, diese Aufgaben bewältigen und den Überblick behalten zu können.
Mit der „DSGVO-Bibel“ kann jeder die Datenschutz-Grundverordnung schaffen:
„DSGVO Bibel“ für all Deine Geräte zur Verfügung
(Windows, Mac, Smartphone, Tablet-PC, Kindle-Geräte).

 

Hast Du schon alles für die DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung) erledigt?

Die DSGVO bietet die Basis, endlich ehrlich und transparent mit Daten umzugehen und sich zu überlegen, welche Funktionen man aktuell für seine Website einsetzt, wofür die überhaupt gut sind und was sie überhaupt für Folgen haben.

Die DSGVO ist zwar lästig, hilft Dir aber auch dabei, Dir über Deine eigenen Arbeits-Prozesse im Klaren zu werden.
Dies verbessert Dein Selbstmanagement und Du kannst überprüfen, ob und wo Du etwas ändern möchtest.

Viele machen sich erst jetzt Gedanken darüber, was für PlugIns sie für Ihre Website einsetzen. Nun kannst Du überprüfen, was Du überhaupt noch brauchst.

In diesem Sinne hat die DSGVO – zumindest diesbezüglich – auch was Positives  😉

Du solltest aber nicht planlos, sondern gut vorbereitet starten. Viele haben Angst vor den Folgen der DSGVO und befürchten sogar Abmahnungen. Gehe nicht zu verkrampft in diese Thematik.

Hier gilt das Sprichwort:
„Es wird nicht alles so heiß gegessen, wie es gekocht wird“

Ich schlage Dir nun vor, wie Du die DSGVO entspannt angehen kannst.

Dein Mindset – Dein Plan

Habe keine Angst vor der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)
und breche nicht in Panik aus.

Werde entspannt – bleibe entspannt …

Manchmal ist es sehr hilfreich, sich selber Gedanken zu machen und
so einiges selber zu erledigen.
Dadurch lernst Du auch die Zusammenhänge besser kennen.
Selber machen bedeutet auch, immer mehr zu verstehen, wie z.B.
Deine Website funktioniert und was die Möglichkeiten Deiner Website
mit Datenschutz und mit personenbezogenen Daten zu tun hat.
So löst sich Deine Angst oder Sorge, weil Du alles zunehmend besser verstehst.

Ein guter Verfahrensweg könnte sein, Deine Website und Dein Online-Business
selber an die DSGVO anzupassen und erst danach das selbsterstellte Ergebnis
von einem Anwalt checken zu lassen.

  1. Mach´ Deinen Kopf frei
    Kläre, ob Dich die DSGVO betrifft.
    Schreibe alles auf, was Dir zum Thema Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) einfällt.
    Dadurch machst Du Dir Deine Gedanken, Sorgen und Ängste bewusst.
    So verlieren sie oft schon einen Teil ihrer negativen Wirkung.
    Du wirst merken, dass Du nicht vor Problemen, sondern lediglich vor einer Herausforderung stehst.
    Mit diesem Buch helfe ich Dir, die DSGVO bewältigen zu können und den Kopf frei zu bekommen.
  2. Begebe Dich nicht in eine Opferrolle
    Deine Sorge, nicht zu wissen, wo Du anfangen sollst, ist unbegründet.
    Herausforderungen sind etwas Alltägliches – im Privatleben und im Beruflichen.
    Jeder kommt immer wieder mal in Situationen, die Entscheidungen erforderlich machen, deren Auswirkungen man nicht immer komplett überblicken kann.
    Es ist alltäglich, gelegentlich den Überblick zu verlieren.
    Daher ist es wichtig, für Ordnung und Überblick zu sorgen – diesmal bezüglich der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO).
    Du benötigst die richtigen Informationen.
    Diese Informationen sollten in einer sinnvollen Reihenfolge sortiert werden.
    Für diese Informationen sollten Umsetzungs-Empfehlungen angeboten und erklärt werden. Mit diesem Buch helfe ich Dir, diese Herausforderung annehmen zu können.
  3. Lass´ Dich nicht von der Panikmache über die DSGVO beeindrucken
    Meide Informationen, die die DSGVO in erster Linie im Kontext von Angst, Verärgerung und Panikmache diskutieren. Schließe Dich mit Kollegen, Unternehmern und anderen Personen zusammen, die die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ernst nehmen und seriös umsetzen möchten.
    Sehe die nun vor Dir liegende Aufgabe darin, klar Schiff zu machen und die Abläufe Deiner Online-Aktivitäten zu optimieren und sie DSGVO-konform umzusetzen.
  4. Mache Dir einen Umsetzungsplan (4-Wochen-Plan)
    Die Deadline war der 25. Mai 2018, aber es war nicht immer realistisch, bis dahin alles zu schaffen.
    Das Impressum und die Datenschutzerklärung sollten allerdings auf Deiner Website veröffentlicht und erledigt sein (auf jeweils eigenen Seiten).
    Fange lieber spät an, als gar nicht.
    Erstelle einen Umsetzungsplan nach Deinen Bedürfnissen.

 

Dein Umsetzungs-Plan

Die Deadline (25.05.2018) ist zwar längst vorbei, dennoch gehst Du die DSGVO lieber etwas langsamer an – dafür mit einem Plan. Schließlich hat kaum einer ausschließlich Zeit für die Umsetzung der DSGVO. Daher habe ich hier einen Plan zusammengestellt, mit dem Du die DSGVO parallel zum Tagesgeschäft in 4 Wochen erledigen kannst.

Fange lieber spät an, als gar nicht.

Am besten suchst Du Dir Gleichgesinnte, mit denen Du die Umsetzung der DSGVO gemeinsam durchgehst. Oder Du buchst einen Experten, einen auf das Thema DSGVO spezialisierten Anwalt bzw. einen Datenschutzexperten.

Wenn Du die DSGVO aber selber erledigen möchtest oder musst, um Kosten zu sparen, empfehle ich Dir die „DSGVO-Bibel“ zum aktuellen Sonderpreis von 9,95 Euro:
https://designismakingsense.de/dsgvo-bibel

Lege nun los — Und vergesse nicht, Dir zwischendurch Auszeiten zu gönnen.
Teile Dir Deine Energie gut ein.

  1. Woche
    Wenn Du bereits eine Website hast, brauchst Du als erstes ein Impressum und eine Datenschutzerklärung auf zwei getrennten Seiten. Erstelle ein Impressum, falls Du noch keines haben solltest (in der „DSGVO-Bibel“ findest Du alles erklärt im Kapitel „03 Impressum erstellen“ [siehe ganz unten]). Ein Impressum war schon ohne DSGVO erforderlich und ist sehr schnell erledigt.
    Die Datenschutzerklärung ist erheblich zeitaufwändiger. Verschaffe Dir zunächst einen Überblick zur DSGVO und schaue Dir z.B. meine Checkliste an.
    Beginne, grob ein Verzeichnis Deiner Verarbeitungstätigkeiten zu erstellen, um einen Überblick über Deine Daten und Deine Abläufe zu bekommen. Dieser Überblick ist auch erforderlich, um den Sinn der Datenschutzerklärung zu verstehen und diese angehen zu können.
    Arbeite die Punkte Deines Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten erst einmal ab, ohne sie zu hinterfragen (das folgt später). Die Umsetzung der DSGVO ist in erster Linie Fleißarbeit. Im Wesentlichen geht es um den Datenschutz der betroffenen Personen deren Daten Du bzw. Dein Unternehmen verarbeiten.
    Die DSGVO ist nicht böse — sie umzusetzen ist aber lästig.
    Das „Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten“ ist der komplexeste Teil, aber auch jener Teil, der Dir einen systematischen Zugang zur Lösung der DSGVO ermöglicht
    z.B.
    • Wessen personenbezogenen Daten verarbeitest Du?
    • Welchen externen Unternehmen übermittelst Du diese Daten?
    • Hast Du mit denen einen Auftragsverarbeitungs-Vertrag (AVV) abgeschlossen?
    Formuliere die Abläufe, bei denen Du personenbezogene Daten verarbeitest!
    Erarbeite Technische und organisatorische Maßnahmen (TOM).
    Das Verzeichnis Deiner Verarbeitungstätigkeiten verschafft Dir den so dringenden Überblick und Du kannst in Abhängigkeit der Erkenntnisse daraus viel eher nachvollziehen, was es mit der Datenschutzerklärung auf sich hat. Mit der Datenschutzerklärung beginnst Du ebenfalls bereits in der 1. Woche.
  2. Woche
    Wie, Wo, Womit verarbeitest Du personenbezogene Daten?
    Setze die Arbeit der ersten Woche fort und befasse Dich zusätzlich mit dem Thema Newsletter. Du hast gewiss eine Email-Liste bzw. möchtest eine aufbauen (Details zu diesem Thema findest Du in der „DSGVO-Bibel“)
  3. Woche
    Kläre, von wem Du einen Auftragsverarbeitungs-Vertrag (AVV) einholen solltest und ob Du selber für andere einen ausstellen musst.
  4. Woche
    Führe alles zusammen und erstelle bzw. finalisiere das bereits in der 1. Woche begonnene Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten und dokumentiere die Technischen und organisatorischen Maßnahmen (TOM).
    Ergänze alles weitere in den bereits begonnenen Abschnitten.

 

Wenn Du jemanden extra für die DSGVO abstellen oder Du Dir komplett für die DSGVO frei nehmen könntest, wäre alles in 1–2 Wochen umsetzbar. Das entspricht aber in der Regel nicht den üblichen Möglichkeiten.

 

Alle hier angesprochenen Themenbereiche findest Du in der „DSGVO-Bibel“ ausführlich erläutert. Aktuell erhältst Du sie noch zum Sonderpreis von 9,95 Euro: https://designismakingsense.de/dsgvo-bibel

 

Schaffe Dir ein System zur späteren Aktualisierung
Du wirst nun regelmäßig Veränderungen an Deiner Website und in Deinem Unternehmen vornehmen und dokumentieren, damit der Aufwand und Dein Erfolg — DSGVO-konform zu werden — nicht mit der Zeit verwässert wird. Es wird immer wieder mal ein PlugIn hinzukommen oder entfernt werden, Informationen zu Deinen Kunden werden aktualisiert oder Du wechselst Deine Dienstleister. Erstelle Dir eine Text-Datei oder Tabellen-Datei, in die Du die wichtigsten Punkte und Deine Aktivitäten dazu festhältst. Du könntest Dich an den Punkten der „DSGVO-Bibel“ orientieren, diese abarbeiten und dann stets aktualisieren, sobald es auch nur die kleinste Ergänzung oder Änderung gibt. So erarbeitest Du Dir Dein eigenes Qualitätsmanagement-System und bleibst immer Up-to-date.

Diese Punkte beschreibe ich in der „DSGVO-Bibel“.
An diesen kannst Du Dein Qualitätsmanagement-System orientieren:

03 Impressum erstellen
04 Newsletter erstellen

04.1 Mindest-Voraussetzungen bei Newslettern nach DSGVO
04.2 Kopplungsverbot
04.3 Newsletter erstellen — LandingPage und Freebie (Lead-Magnet)
04.4 Email-Automation-Provider

05 Daten-Schutz – Daten-Sicherheit – Informationspflicht

05.1 Mitarbeiter aufklären
05.2 SSL-Verschlüsselung Deiner Website
05.3 Datenschutzerklärung
05.4 Plug-Ins für WordPress
05.5 Daten-Sicherheit, Cloud-Dienste, BackUp
05.6 Kontakt-Formular – Kommentar-Formular
05.7 Online-Shop
05.8 Nicht zufriedenstellend geklärte Fragen

06 Auftragsverarbeitungs-Vertrag (AVV) – früher Auftragsdatenverarbeitung-Vertrag (ADV)
07 Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten (VdV)

07.1 Löschen von Daten – Entsorgen von Altgeräten
07.2 Recht auf Auskunft

08 Technische und organisatorische Maßnahmen (TOM) dokumentieren
09 Datenschutzverletzungen – Datenschutz-Folgenabschätzung

 

In der Fortsetzung folgt eine Checkliste.

 

Alle hier angesprochenen Themenbereiche findest Du in der „DSGVO-Bibel“ ausführlich erläutert. Aktuell erhältst Du die „DSGVO-Bibel“ noch zum Sonderpreis von 9,95 Euro: https://designismakingsense.de/dsgvo-bibel

Inhalt der „DSGVO-Bibel“

In der „DSGVO-Bibel“ beschreibe ich Folgendes kompakt und nachvollziehbar:

01 Grundlegendes

– Dein Mindset – Dein Plan
– Was ist die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)?
– Was sind personenbezogene Daten?
– Betrifft Dich die DSGVO?
– Aber wann sind Daten anonym und nicht mehr personenbezogen?
– Fotografen und die DSGVO
– Haftung für Web-Designer und Web-Programmierer
– Zusammenfassung – Betrifft mich die DSGVO?
– Was droht an Bußgeldern
– Brauche ich einen Datenschutzbeauftragten?

02 Meine Checkliste für den Schnelldurchlauf

03 Impressum erstellen
04 Newsletter erstellen

04.1 Mindest-Voraussetzungen bei Newslettern nach DSGVO
04.2 Kopplungsverbot
04.3 Newsletter erstellen — LandingPage und Freebie (Lead-Magnet)
04.4 Email-Automation-Provider

05 Daten-Schutz – Daten-Sicherheit – Informationspflicht

05.1 Mitarbeiter aufklären
05.2 SSL-Verschlüsselung Deiner Website
05.3 Datenschutzerklärung
05.4 Plug-Ins für WordPress
05.5 Daten-Sicherheit, Cloud-Dienste, BackUp
05.6 Kontakt-Formular – Kommentar-Formular
05.7 Online-Shop
05.8 Nicht zufriedenstellend geklärte Fragen

06 Auftragsverarbeitungs-Vertrag (AVV) – früher Auftragsdatenverarbeitung-Vertrag (ADV)
07 Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten (VdV)

07.1 Löschen von Daten – Entsorgen von Altgeräten
07.2 Recht auf Auskunft

08 Technische und organisatorische Maßnahmen (TOM) dokumentieren
09 Datenschutzverletzungen – Datenschutz-Folgenabschätzung
10 Sammlung: Checklisten • Muster-Vorlagen • Berichte
11 Kostenpflichtige Info- und Umsetzungs-Angebote zum Thema DSGVO

 

Disclaimer
Dieses Buch und diese Website stellen keine Rechtsberatung dar.
Zunächst möchte ich darauf hinweisen, dass ich zum Thema DSGVO alles nach besten Wissen und Gewissen recherchiert und zusammengetragen habe, um Dir diese Arbeit zu ersparen. Vieles habe ich selber erprobt und umgesetzt. Ich bin allerdings kein Anwalt und kann daher keine Garantie für Richtigkeit und auch keine Haftung übernehmen. Ich nenne Dir aber ergänzend zu meinen Erläuterungen auch Links, wo Du von offizieller Stelle bzw. von Rechtsanwälten und Experten fertige Checklisten, Muster-Vorlagen und Kurse vorfindest. Für eine Vollständigkeit kann ich nicht garantieren. Ich war allerdings in derselben Situation wie Du, und hätte gerne dieses Buch als Handbuch und Vorlage gehabt. Es kann keine Rechtsberatung ersetzen. Aber ich nenne als Beleg meiner Recherchen die Quellen von Anwälten bzw. Datenschutzbeauftragten.
Wer ganz sicher gehen und nicht selber haften und auch nicht selber umsetzen möchte, sollte sich an spezialisierte Anwälte oder Datenschutzbeauftragte wenden. Diese haben feste Tarife. Einige bieten auf die DSGVO spezialisierte Abo-Modelle bzw. Kurse an. Diese kosten ab ca. 10,- monatlich bzw. sind zu Fixpreisen von ca. 250,- bis 1200,- Euro zu haben.